𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗮𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻?

Ü𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴

20 Februar 2022

𝘿𝙧𝙞𝙩𝙩𝙚𝙧 𝙎𝙏𝘼𝙏𝙐𝙎𝙍𝙀𝙋𝙊𝙍𝙏 𝙯𝙪𝙢 𝙨𝙞𝙡𝙗𝙚𝙧𝙣𝙚𝙣 𝙑𝙒 𝙆 𝟳𝟬 𝙫𝙤𝙣 𝙎𝙞𝙯𝙞𝙡𝙞𝙚𝙣

Der Samstag gehört momentan dem alten Sizilianer (>>Zweiter<<, >>Erster<< Statusreport) - obwohl ich mir diese Regelmäßigkeit selbst gar nicht mehr zugetraut hatte. Doch die ersten Monate dieses Jahres langweilen mit ständig grauem, nasskalten, stürmischen Wetter. Wie gut, dass ich den alten K 70 auf die Grube in meiner Werkstatt geschoben habe - da interessieren mich die Wettereinflüsse nicht - und ich komme perfekt von unten an wichtige Baustellen dieses Autos heran.


K 70 auf der Grube

24 Januar 2022

𝙕𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧 𝙎𝙏𝘼𝙏𝙐𝙎𝙍𝙀𝙋𝙊𝙍𝙏 𝙯𝙪𝙢 𝙨𝙞𝙡𝙗𝙚𝙧𝙣𝙚𝙣 𝙑𝙒 𝙆 𝟳𝟬 𝙫𝙤𝙣 𝙎𝙞𝙯𝙞𝙡𝙞𝙚𝙣

 Zum  >> ERSTEN << Statusreport 

Bis vor einer Woche stand der Sizilianer noch unter dem großen Dach zwischen Haus und Garage. Dort steht er zwar trocken - aber nicht warm. Wir haben jetzt jedoch Winter! Zum Schrauben ist es deshalb in der Werkstatt deutlich angenehmer.

14 November 2021

𝙀𝙧𝙨𝙩𝙚𝙧 𝙎𝙏𝘼𝙏𝙐𝙎𝙍𝙀𝙋𝙊𝙍𝙏 𝙯𝙪𝙢 𝙨𝙞𝙡𝙗𝙚𝙧𝙣𝙚𝙣 𝙑𝙒 𝙆 𝟳𝟬 𝙫𝙤𝙣 𝙎𝙞𝙯𝙞𝙡𝙞𝙚𝙣

Fünfzig Tage - so lange ist die >>Ankunft des silbernen sizilianischen VW K 70<< in Deutschland bereits schon wieder her.

Während des Abladens vom Trailer vor sieben Wochen stellte ich fest, dass die Bremssättel ziemlich fest sind - das ist für einen K 70 ein typisches Schadensbild durch lange Standzeit... und von daher nicht verwunderlich. Im weiteren Verlauf werde ich also die beiden Bremssättel ausbauen und aufarbeiten müssen.
Am Anfang...

29 September 2021

𝘿𝙚𝙧 𝙡𝙖𝙣𝙜 𝙚𝙧𝙨𝙚𝙝𝙣𝙩𝙚 𝙍𝙤𝙖𝙙𝙩𝙧𝙞𝙥 - 𝘛𝘦𝘪𝘭 3

Im Sommerurlaub 2021 geht es, neben der >>Bergung des alten VW K 70<< vom Ätna, insbesondere um Entspannung und Erholung. Sizilien bietet sich geradezu an, die körperlichen und emotionalen Stresssymptome der vergangenen Zeit wieder in ein normales Gleichgewicht zu bringen, jedenfalls empfinde ich es so. Aus meiner Sicht komme ich auf dieser Insel am besten aus dem Alltag. Und das ist kein schnelles, oberflächliches Empfinden, es hat sich in über dreißig Jahren entwickelt.
Momente, die eigentlich niemals enden dürften

17 September 2021

𝘿𝙚𝙧 𝙡𝙖𝙣𝙜 𝙚𝙧𝙨𝙚𝙝𝙣𝙩𝙚 𝙍𝙤𝙖𝙙𝙩𝙧𝙞𝙥 - 𝘛𝘦𝘪𝘭 2

Erstens kommt es anders - und zweitens als man denkt!

Der Ätna ist innerhalb der letzten zwei Jahre x-mal ausgebrochen. Beruhigend war immer, dass Lava und Asche seiner Eruptionen zumeist in östlicher Richtung heruntergingen - nur vor wenigen Tagen ergoss sich der glühende Strom auch mal in (gefährlicher) südwestlicher Richtung, allerdings ca. 16 Kilometer entfernt und ca. 2.700 Meter oberhalb des Standortes unseres im Sommerurlaub 2019 erstandenen VW K 70. Die Lava erkaltete frühzeitig - es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

Der Ätna hat die Wartezeit spannend gemacht...                                                                                                                                                          Foto: Internet

08 September 2021

𝘿𝙚𝙧 𝙡𝙖𝙣𝙜 𝙚𝙧𝙨𝙚𝙝𝙣𝙩𝙚 𝙍𝙤𝙖𝙙𝙩𝙧𝙞𝙥 - 𝘛𝘦𝘪𝘭 1

Wie unglaublich gern hätte ich genau 540 Tage meines Lebens einfach vorgespult. Genau jene Tage vom 10. März 2020 bis zum 1. September 2021 sind es nämlich, die mich eine fiese Krankheit (gemeint ist natürlich Corona!), die langfristig im menschlichen Körper bewirken kann, dass man wie durch einen Schwamm atmet, an der Ausführung meines Planes hinderte. Eine Zeit, die durch diese bedrohliche Pandemie und ihre unerbittliche Bekämpfung leider nur quälend langsam verging. Über ein Jahr unserer wertvollen Lebenszeit, die uns ungefragt gestohlen wurde - die wir logischerweise aber auch von niemandem zurückverlangen können.

Dabei geht es in meiner Geschichte eigentlich "nur" um die schönste Zeit des Jahres - um Urlaub. Allerdings um einen Urlaub, der ein ganz besonderes Abenteuer umschließt. Im Urlaub 2019 kaufte ich nämlich auf Sizilien einen >>1972er VW K 70<<. Genau DEN wollte ich neun Monate später vom Südwesthang des Ätna bergen und mit einem Trailer quer durch Europa nach Hause holen... im letzten Moment vor dieser Reise durchkreuzte allerdings COVID-19 meinen Plan. Seitdem stand die ganze Welt in nie da gewesenem Maße über ein Jahr lang komplett Kopf.

15 August 2021

𝙏𝙞𝙩𝙚𝙡𝙨𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣𝙠𝙪𝙣𝙨𝙩

Seit 2011 bin ich ehrenamtlich für das quartalsweise erscheinenende Clubmagazin "K 70 - POST" verantwortlich.

Unter meiner Redaktion entwickelte sich das Blättchen von einer wenig strukturierten Kopiensammlung  zur bunten (und vor allem stets heiß ersehnten und gern gelesenen) Vereinszeitung. In jeder Ausgabe gibt es auch allerlei Geschichten und Fotos, die einige fleißige Leser als Autoren und Fotografen zum Besten geben.

Für mich hat sich derweil die Titelseite der Zeitung als perfekter Ort für Phtotoshop-Künste ergeben. An dieser Stelle präsentiere ich nun ein paar dieser Kunstwerke. Ich werde bei Bedarf immer mal wieder nachladen und die Liste aktualisieren.

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08 August 2021

"𝙆𝙪𝙣𝙨𝙩 & 𝙆 𝟳𝟬" - 𝘋𝘢 𝘝𝘪𝘯𝘤𝘪, 𝘝𝘢𝘯 𝘎𝘰𝘨𝘩, 𝘋𝘢𝘭í, 𝘔𝘶𝘯𝘤𝘩, 𝘙𝘦𝘮𝘣𝘳𝘢𝘯𝘥𝘵 & 𝘊𝘰

Seit ewigen Zeiten arbeite ich schon professionell mit dem Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop. Durch die Anwendung in allen Medien ist diese Software weltumgreifend bekannt geworden für computergestützte Bildmanipulation.

Im Frühjahr 2021 trug der Vorstandsvorsitzende des 1. internationalen K 70 Clubs die Idee an mich heran, unterschiedliche bekannte Bildmotive mit Bildmaterial des Volkswagen K 70 zu kombinieren und aus diesen Interpretationen einen Jahreskalender zu erstellen.

Genau diese Idee schlummerte schon lange in mir, es fehlte mir soweit nur der tiefere Sinn dieser Darstellungen.
Rasch entwickelte sich die Idee: ich suchte weltberühmte Gemälde, um sie mit einem (oder gar mehreren) VW K 70 zu ergänzen. Dabei mussten die Gemälde immer bestimmten Anforderungen entsprechen. Als Redakteur des Clubmagazins "K 70-POST" verfüge ich bereits über eine große Auswahl an Fotomaterial von diesem Fahrzeug. Für die anstehende Aufgabe benötigte ich Ablichtungen in den unterschiedlichsten Perspektiven um sie mit den Klassikern zu kombinieren.
Oftmals brauchte ich für die Arbeit an einem Werk mehrere Tage, andere Projekte waren in Stunden vollendet. Eigentlich benötigte ich für den geplanten Kalender nur dreizehn Bilder (ein Deckblatt plus dreizehn Monate). Meine kreative Phase brachte jedoch, wie in einem Rausch, am Ende weit über 50 Bilder hervor.

Wichtig: keine einzige der Darstellungen ist mit Hilfe von KI entstanden! Es ist alles handmade!

Daher unterschied ich die Menge der entstandenen Bilder in zwei Kategorien:

a.) Klassische Gemälde mit K 70 und
b.) Photoshop Illusionen mit K 70.

Demzufolge entstanden also auch zwei Kalender: der 2022er Kalender ist mit "Kunst & K 70" und der 2024er Kalender mit "K 70 Photoshop Illusionen" überschrieben. Der 2023er Kalender beinhaltet Fotoeinsendungen der Clubmitglieder.
Dieser Blog-Beitrag umfasst zunächst die Bilder des 2022er "Kunst & K 70" - Kalenders. Die Abbildungen sind zwecks des Kopierschutzes in sehr geringer Qualität und daher manchmal leider etwas unscharf - die Originale weisen diese Eigenschaft natürlich nicht auf.

Auf einigen Darstellungen sind sogar Prototypen des VW K 70 Variant (also Kombi) zu sehen. Mir waren sie bisher nur als Schwarz-Weiss Fotos bekannt - folglich feiern die von mir aufwendig nachcolorierten Darstellungen hier Premiere. 

Hier geht's zum >>"KUNST & K 70"-Clubkalender 2022<< (zum Betrachten wird z.B. Acrobat Reader benötigt).

Weiterer Artikel dazu in der >>Kreiszeitung Diepholz<<. 

24 Mai 2021

𝙋𝙞𝙧𝙖𝙩𝙚𝙣𝙨𝙚𝙣𝙙𝙚𝙧 𝙋𝙤𝙬𝙚𝙧𝙥𝙡𝙖𝙮 𝙞𝙢 𝙒𝙚𝙨𝙚𝙧𝙗𝙚𝙧𝙜𝙡𝙖𝙣𝙙

Ich bin Niedersachse - sturmfest und erdverwachsen!

Selten hat ein Pfingsttreffen des 1. internationalen K 70 Clubs derart polarisiert, wie das Treffen im Raum Minden im Jahr 2021. Seit vierzehn Monaten nervt die Corona-Pandemie mit ihrer gefährlichen Ansteckungsgefahr, durch sie bedingte Absagen jeglicher kultureller und sozialer menschlicher Zusammenkünfte, sowie einem lange nicht mehr erlebten politischen Machtmissbrauch und einem heillosen Organisationschaos seitens der zudem im Wahlkampf steckenden Politik.


Kaiser Wilhelm Denkmal... vielleicht ein anderes Mal

19 April 2021

𝙈ö𝙗𝙡𝙞𝙚𝙧𝙩𝙚𝙨 𝙕𝙞𝙢𝙢𝙚𝙧 𝘮𝘪𝘵 𝘧𝘭𝘪𝘦ß𝘦𝘯𝘥 𝘞𝘢𝘴𝘴𝘦𝘳, 𝘚𝘵𝘳𝘰𝘮 𝘶𝘯𝘥 𝘒ü𝘩𝘭𝘴𝘤𝘩𝘳𝘢𝘯𝘬


Rittergut Falkenhardt


Im letzten Urlaub... ► Teil 1, Teil 2, Teil 3 
◄

... kündigte sich ein Problem bereits an: ständig fiel der Kühlschrank im REDSTAR aus, weil der Bordakku (nicht die Starterbatterie) nicht genügend geladen werden konnte. Genauer gesagt war die Batterie, eine konventionelle Starterbatterie, eigentlich nicht geeignet für den Einsatz als Verbraucherbatterie.

20 Dezember 2020

𝙁𝙖𝙢𝙞𝙡𝙞𝙚𝙣𝙜𝙚𝙨𝙘𝙝𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚 - "𝙃𝙚𝙞𝙢𝙖𝙩" 𝘿𝙧𝙚𝙗𝙗𝙚𝙧


Bereits im Herbst 1944 wird die schlesische Hauptstadt Breslau auf Befehl Adolf Hitlers zur "Festung" erklärt. Obwohl der Kampf um Berlin längst zu Ende ist, leidet die verbliebene Bevölkerung von Breslau schon seit Wochen unter Zwangsarbeit, Belagerung, Kämpfen und Zerstörungen. Während die Zivilbevölkerung hilflos in der Falle sitzt, wird der Kampf um die Stadt von beiden Seiten erbittert geführt. In Straßenkämpfen werden Häuser zerstört, häufig von deutschen Soldaten gesprengt, um den näher rückenden sowjetischen Divisionen möglichst keine Deckung zu geben. 

06 Dezember 2020

𝙌𝙪𝙞𝙣𝙩𝙚𝙨𝙨𝙚𝙣𝙯 𝟮𝟬𝟮𝟬

Im Jahr des Coronavirus denke ich sehr viel nach. Natürlich beängstigt auch mich die Entwicklung dieser Pandemie. Leider kenne aber auch ich kein Patentrezept, mit der Bedrohung umzugehen.

Tiefer in dieses Thema eintauchend, stelle ich fest, wie fragil unser ganzes Lebenssystem doch ist. Schon im Frühjahr, zu Beginn des ersten Lockdowns, kam es mir so vor, als ob die Welt(?), die Natur(?), das Schicksal(?), das Karma(?)... wer auch immer... uns Menschen mit dieser Katastrophe ein Notsignal senden will.

Mal davon ausgehend, dass dem vielleicht tatsächlich so ist - was genau können wir tun, um dieses Notsignal richtig zu deuten? Haben wir Möglichkeiten, durch eine Änderung unseres Verhaltens die Zukunft zu verbessern?



Grafik A. Kernke

29 September 2020

𝙎𝙘𝙝ö𝙣, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙞𝙝𝙧 𝙝𝙞𝙚𝙧 𝙨𝙚𝙞𝙙! 𝟭𝟬 𝙅𝙖𝙝𝙧𝙚 𝙀𝙇 𝙂𝙄𝙂𝘼𝙉𝙏𝙀𝙎 𝙂𝙀𝙎𝘾𝙃𝙄𝘾𝙃𝙏𝙀𝙉

Ich möchte Euch Leserinnen und Lesern einfach mal Danke sagen. Danke, dass Ihr hier seid! Es bereitet mir stets große Freude, Euch auf diesem Weg mit Texten, Fotos und Videos zu entertainen.



20 September 2020

𝟭𝟭. 𝙛𝙤𝙤𝙙 𝙧𝙖𝙡𝙡𝙮𝙚: 𝙕𝙬𝙚𝙞 𝙋𝙤𝙠𝙖𝙡𝙚 𝙙𝙖𝙣𝙠 𝘾𝙤𝙧𝙤𝙣𝙖

Es ist nicht das erste Mal, dass wir im Westerwald auf Tour sind. Und es ist auch nicht das erste Mal, dass wir an der food rallye der IG Young-Oldtimer-Neuwied e.V. teilnehmen - letztes Jahr waren wir erstmalig überhaupt bei einer, bei dieser Rallye dabei.

Letztes Jahr... meine Güte - wie lange ist das eigentlich her?

Gefühlt ist mittlerweile viel geschehen... besonders Corona bewirkt, dass die Vergangenheit so fern scheint. Was damals nicht denkbar gewesen wäre, ist heute Realität. So findet die food rallye unter Auflagen statt. Versammlung unter freiem Himmel, Mindestabstand, begrenzte Teilnehmerzahl, Masken, Desinfektion... langsam gewöhnt man sich an den Klang solcher Begriffe.


Blick von Peter's Wohnung über den Rhein Richtung Neuwied

01 September 2020

𝙀𝙞𝙣 𝙑𝙤𝙡𝙫𝙤 𝙣𝙖𝙢𝙚𝙣𝙨 𝙀𝙡𝙨𝙖

Vor kaum sieben Jahren lernten wir uns als Kommentatoren bei "Sandmanns Welt" kennen. Damals hatte der Dithmarscher Lars grad seinen Führerschein erstanden und verfolgte einen wirklich erstaunlichen Plan. Der nette, junge Mann suchte ein restaurierbares Auto... und verliebte sich dabei in eine (damals) 57-jährige Schwedin, einen Volvo Personvagn 444 - im Volksmund auch "Buckelvolvo" genannt.


Lars & Elsa

31 August 2020

𝙐𝙧𝙡𝙖𝙪𝙗𝙨 - 𝙏𝙧𝙞𝙡𝙤𝙜𝙞𝙚 𝟮𝟬𝟮𝟬 - 𝙋𝙝𝙖𝙨𝙚 𝟯: 𝘡𝘶𝘮 𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘢𝘭 𝘪𝘯 𝘗𝘰𝘭𝘦𝘯 - 𝘗𝘰𝘨𝘰𝘳𝘻𝘦𝘭𝘪𝘤𝘢

Nachdem wir auf >>Rügen<< unverwarnt bestraft wurden, weil man angeblich in Mecklenburg-Vorpommern nirgendwo - außer natürlich auf einem Campingplatz - im Auto schlafen darf, haben wir beschlossen, uns aus diesem Bundesland zurückzuziehen. 

Unsere Wahl des alternativen Urlaubsziels fällt auf Polen. Erstens sind wir dort noch nie gewesen, zweitens haben wir gehört, dass es an der polnischen Ostseeküste sehr schön sein soll. Das sind für uns Gründe genug für eine kleine Reise dorthin.

Enttäuscht verlassen wir also Rügen über die L296 neben der Rügendammbrücke, drehen Richtung Süden auf die B96 ab und wechseln an der Auffahrt Stralsund auf die A20 Richtung Osten. Kurz hinter der Querung über die Peene verlassen wir die A20 an der Abfahrt Jamen Richtung Anklam. Von dort kommen wir über die Zecheriner Brücke auf die Insel Usedom.

Tausende Urlauber stehen im Heimreiseverkehr mit ihren Fahrzeugen in der Gegenrichtung im Stau. Es ist davon auszugehen, dass auf Usedom ein ähnliches Tourismusgedränge herrscht, wie auf Rügen. Da wir in der entgegengesetzten Richtung unterwegs sind, bleibt uns dieser Stau erspart. Wir durchfahren den Ort Usedom, dann geht es weiter auf der B110 bis zur polnischen Grenze.


♫♪♪♫♪ Ich war noch niemals in New York ♫♪♪♫♪ ... in Polen allerdings auch nicht... fangen wir doch hier erstmal an!

29 August 2020

𝙐𝙧𝙡𝙖𝙪𝙗𝙨 - 𝙏𝙧𝙞𝙡𝙤𝙜𝙞𝙚 𝟮𝟬𝟮𝟬 - 𝙋𝙝𝙖𝙨𝙚 𝟮: 𝘚𝘰𝘳𝘳𝘺 𝘙ü𝘨𝘦𝘯

Ich bin bereits vor 17 Jahren mal auf Rügen gewesen.

Damals gefiel mir besonders eine gewisse Urtümlichkeit dieser Insel, ihrer Denkmäler, ihrer Orte, ihrer Häuser, ihrer Bauweisen, ihrer Natur, ihrer Gegenden... damals kamen wir über eine Fähre, heute über ein modernes Brückenbauwerk. Damals führten unsere ersten Insel-Kilometer über die schmale Bundesstraße 96, heute ist sie autobahnähnlich ausgebaut - paradoxerweise über die halbe Insel immer noch parallel begleitet von der ebenfalls gut ausgebauten Landstraße 296. 

Damals bin ich nach nur wenigen Kilometern einfach nach Osten abgebogen - wahrscheinlich auf die L29 Richtung Gustow und Poseritz. Nach nur wenigen Metern fühlte man damals (2003) deutlich Erich's Atem. 

Anfang der 1980er Jahre war ich mehrmals zu Besuch in der DDR, das hier war mein Dejavu dazu: eine grobe Kopfsteinpflasterstraße, rund wie ein Rinderrücken mit Löchern zum Schweine beerdigen, links und rechts gesäumt von uralten Laubbäumen. Die Stämme so dick, dass ich sie mit den Armen nicht hätte umgreifen können. Und, wie seinerzeit üblich im Arbeiter- und Bauernstaat, jeder Stamm mit weißer Farbe als Seitenbegrenzungspfahl missbraucht. Eine rührende aber sinnlose Maßnahme zur Kenntlichmachung des Straßenverlaufs für die bei Dunkelheit trostlos funzelnden 6-Volt-Scheinwerfer des in der DDR meistgefahrenen Trabants.

Damals - 2003 -  mit der Fähre nach Rügen

Meine Kinder: Lukas und Sandra

Schmantevitz-Kammin im Norden der Insel

28 August 2020

𝙐𝙧𝙡𝙖𝙪𝙗𝙨 - 𝙏𝙧𝙞𝙡𝙤𝙜𝙞𝙚 𝟮𝟬𝟮𝟬 - 𝙋𝙝𝙖𝙨𝙚 𝟭: "𝘞𝘢𝘵𝘵'𝘯 𝘛ö𝘳𝘯"

Unsere Tour an den Südwest-Hang des Ätna bezüglich >>Abholung eines 1972er VW K 70<< - abgesagt,
das Pfingsttreffen des K 70 Clubs in Winsen/Aller - abgesagt,
Oldtimermarkt Bockhorn - abgesagt,
unser diesjähriger Sommerurlaub in Schweden - abgesagt...

... am Ende hat Corona uns ein ganzes Jahr unseres Lebens geklaut - und niemand gibt es uns zurück.


Ölwechsel am K 70

Ölwechsel am REDSTAR

Da durch diesen widerlichen Virus unsere Sommeraktivitäten also allesamt zu einem NICHTS zusammengeschmolzen sind, fassen wir den Beschluss, Lars' (>>Watt'n Schrauber<<) Ausfahrt >>"Watt'n Törn"<< als Beginn unseres diesjährigen Urlaubs zu nehmen. Wir planen, danach mit REDSTAR und K 70 weiter zu Jens Tanz (>>Sandmanns Welt<<) nach Kiel zu reisen, uns anschließend nur noch mit dem REDSTAR in Flensburg mit Bulli-Fahrer Frank Schamberg zu treffen und hinterher die Inseln Rügen und vielleicht auch Usedom zu besuchen. Zum Schluß müssen wir dann wieder den K 70 in Kiel abholen und noch einen Besuch in Itzehoe abstatten. Für die Umsetzung dieses Plans nehmen wir uns ab Mitte August 14 Tage Urlaub.

04 August 2020

𝙇𝙖𝙗𝙚𝙡 𝙛𝙧𝙖𝙪𝙙 - 𝙀𝙩𝙞𝙠𝙚𝙩𝙩𝙚𝙣𝙨𝙘𝙝𝙬𝙞𝙣𝙙𝙚𝙡

K 70 Fahrer haben Probleme

06 Mai 2020

𝙍𝙀𝙎𝙏𝘼𝙐𝙍𝙄𝙀𝙍𝙐𝙉𝙂 𝙑𝙒 𝙆 𝟳𝟬 𝙇𝙎 𝟮𝟬𝟮𝟬 𝙏𝙚𝙞𝙡 𝟮... 𝘸𝘢𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘭𝘰𝘴 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘮 𝘔𝘰𝘵𝘰𝘳?



Corona macht's möglich - nie hatte ich so viel Zeit an meinem alten Auto zu schrauben! Nie bin ich innerhalb so kurzer Zeit in der Restauration meines sonnengelben K 70 so schnell voran gekommen. Und vermutlich werde ich auch nie wieder so viel Zeit für solche Schraubereien haben.

18 April 2020

𝙍𝙀𝙎𝙏𝘼𝙐𝙍𝙄𝙀𝙍𝙐𝙉𝙂 𝙑𝙒 𝙆 𝟳𝟬 𝙇𝙎 𝟮𝟬𝟮𝟬 𝙏𝙚𝙞𝙡 𝟭... 𝘦𝘪𝘯 𝘨𝘳𝘰ß𝘦𝘴 𝘚𝘵ü𝘤𝘬 𝘷𝘰𝘳𝘢𝘯!

Es war am letzten Wochenende, als mich eine Schraubereinladung durch Markus Retz erreichte. Er sei Mittwoch und Donnerstag im VW K 70 Kompetenzzentrum. Ob ich nicht zum Schrauben an meinem gelben K 70 LS Lust hätte. Nachfrage bei meinem Freund Peter (ihm gehört die Halle, in der mein K 70 momentan steht): er kann mich nicht unterstützen, weil er beruflich eingebunden ist, hat aber keine Einwände gegen meine Schraubereien in seiner Halle. Also habe ich kurz überlegt, zugesagt und mich Mittwochmorgen mit dem REDSTAR auf den Weg in den Westerwald gemacht. 

Zunächst bin ich auf der A1 bis zum Westhofener Kreuz, dann die A45 bis zur Abfahrt Haiger-Burbach. Das sind ziemlich genau 250 Kilometer Autobahn. Und war ein bisschen überrascht: bei uns in der dörflichen Gegend spürt man das ausgedünnte Leben durch die Corona-Maßnahmen recht deutlich... es ist teilweise auffallend ruhiger. Auf der Autobahn jedoch scheint der LKW-Verkehr unverändert, gefühlt sogar massiver. Je weiter ich südlich unterwegs war, desto dichter wurde das LKW-Aufkommen. Ab der Autobahnabfahrt Haiger-Burbach geht es dann für etwa 70 Kilometer per Bundesstraße quer durch den Westerwald. Offenbar für die "ruhige" Corona-Zeit haben sich die Behörden einfallen lassen, Straßen zu sperren und zu erneuern. Es war ein ordentliches Gekurbele über die ganzen Umleitungen, das mich wahrscheinlich fast eine Stunde kostete.

REDSTAR vor dem VW K 70 Kompetenzzentrum Westerwald... in der Halle ist der Gelbe zu erkennen!

15 März 2020

𝘾𝙊𝙍𝙊𝙉𝘼 - 𝙏𝙖𝙜𝙚𝙗𝙪𝙘𝙝. 𝘋𝘦𝘳 𝘸𝘰𝘩𝘭 𝘭ä𝘯𝘨𝘴𝘵𝘦 𝘗𝘰𝘴𝘵 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘭𝘰𝘨 𝘦𝘷𝘦𝘳

SO, 15. März 2020 
Es sind harte Zeiten, denn sowas hat die Welt noch nicht erlebt. Es gleicht ein bisschen den Szenen aus irgendwelchen US-Endzeit-Thrillern. Irgendwie surreal.

Obwohl gerade draußen nach dem langen, nassen, dunklen Winter der Frühling Einzug hält, raten Gesundheitsexperten zum Bleiben in der Wohnung. Wir sollen große Menschenmassen wegen der Möglichkeit der Infektion mit einem möglicherweise tödlich wirkenden Virus meiden.

Halb Europa geht gesundheitsmäßig gerade den Bach hinunter. Allen voran zählt Italien schon über 1.800, Spanien 290, Frankreich 90 und auch Deutschland bereits 13 Todesfälle. Infiziert sind es in Italien fast 25.000, in Spanien fast 8.000, in Frankreich fast 4.500 und in Deutschland fast 6.000 Fälle. In Wuhan (China), wo Ende Dezember letzten Jahres alles anfing, gab es fast 3.100 Tote, inzwischen sind dort über 80% der Infizierten wieder gesund.

14 März 2020

𝘾𝙊𝙐𝙉𝙏𝘿𝙊𝙒𝙉 𝙖𝙗𝙜𝙚𝙗𝙧𝙤𝙘𝙝𝙚𝙣! 𝘋𝘪𝘦 𝘒 70-𝘉𝘦𝘳𝘨𝘶𝘯𝘨 𝘷𝘦𝘳𝘻ö𝘨𝘦𝘳𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘶𝘧 𝘶𝘯𝘣𝘦𝘴𝘵𝘪𝘮𝘮𝘵𝘦 𝘡𝘦𝘪𝘵.

Das verheißt nichts Gutes. Das Grüne da rechts in China besagt übrigens, dass dort viele Menschen wieder genesen sind.

Ich habe sooo gehofft... ich habe krampfhaft NICHT an das Schlechte geglaubt... und jetzt ist es tatsächlich DOCH passiert. Aus einer chinesischen Gefahr ist ein massives, weltweites Hochrisiko geworden. Wer hätte geahnt, dass es COVID-19 (mutmaßlich) vom „Südchinesischen Markt für Fische und Meeresfrüchte“ am Jangtse-Fluss Ende Dezember 2019 innerhalb weniger Tage über 9.000 Kilometer nach Norditalien (angeblich nach einem Fußballspiel) und Deutschland (angeblich durch einen Mitarbeiter des Autozulieferers Webasto) und kurz darauf gefühlt explosionsartig über den ganzen Erdball schafft?

02 Februar 2020

𝘽𝙧𝙚𝙢𝙚𝙣 𝘾𝙡𝙖𝙨𝙨𝙞𝙘 𝙈𝙤𝙩𝙤𝙧𝙨𝙝𝙤𝙬 𝟮𝟬𝟮𝟬

Dieses Jahr hat Lukas und mich Maik Mrugalski bei der Saison-Einstiegs-Messe "Bremen Classic Motorshow" begleitet.
Bulli auf amerikanisch
Parkplatzprobleme? Wo?

05 Januar 2020

𝘼𝙗𝙚𝙣𝙩𝙚𝙪𝙚𝙧 𝙆 𝟳𝟬 - 𝙆 𝟳𝟬-𝘼𝙗𝙚𝙣𝙩𝙚𝙪𝙚𝙧



Bevor ich meine K 70 - Story des Jahres beginne, möchte ich auf ein ganz besonderes Ereignis dieses Jahres hinweisen: die ersten Volkswagen K 70 feiern am 1. August 2020 ihren 50. Geburtstag.

27 Dezember 2019

𝙎𝙚𝙡𝙗𝙨𝙩 𝙖𝙢 𝙅𝙖𝙝𝙧𝙚𝙨𝙚𝙣𝙙𝙚 𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙩 𝙚𝙨 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙤𝙝𝙣𝙚 𝙋𝙤𝙡𝙞𝙩𝙞𝙠 𝙯𝙪 𝙜𝙚𝙝𝙚𝙣...

Foto Internet
Immer wieder zum Jahresende zeigen die TV-Sender unserer Welt ja Rückblicke auf das vergangene Jahr.

Ich habe die Bilder dieses Jahres zunächstmal versucht stillschweigend und unvoreingenommen aufzunehmen. Dadurch gewann ich nötige Zeit um die Informationen geistig sortieren und verarbeiten zu können - um nicht aus dem Affekt heraus zu lamentieren. Zu oft habe ich mich bereits hier oder da unbedacht über Gott und die Welt geäußert... hab mich anschließend in meinen Formulierungen verheddert und bin dann mit Schmackes auf die Schnauze geflogen. Das kennt sicherlich jeder - das muss aber ja nicht immer so sein.

08 September 2019

𝟭𝟬. 𝙛𝙤𝙤𝙙 𝙧𝙖𝙡𝙡𝙮𝙚 𝙞𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙪𝙢 𝙉𝙚𝙪𝙬𝙞𝙚𝙙

Wie das Herumkurven im Oldtimer den Blick auf die Landschaft und das Autofahren verändert.

Foto: Hans Werner Rodenberg
Wir sind zum ersten Mal bei einer offiziellen Oldtimer-Rallye dabei.

Wir rollen in Schrittgeschwindigkeit durch die extra für die Food-Rallye freigegebene Neuwieder Fußgängerzone und bekommen tatsächlich Beifall. Menschen sehen unseren marathonmetallicfarbenen VW K 70 und applaudieren. Das passiert im Alltagsauto eher selten. Voller Anerkennung recken Passanten den Daumen.

26 Juli 2019

𝙏𝙚𝙧𝙧𝙚𝙢𝙤𝙩𝙤 𝙚 𝙀𝙧𝙪𝙯𝙞𝙤𝙣𝙚 𝙑𝙪𝙡𝙘𝙖𝙣𝙞𝙘𝙖*

Seit dreißig Jahren besuche ich nun Sizilien. Diese Zeit sollte für mich als Menschen ausreichen, um Veränderungen und Entwicklungen auf dieser Insel erkennen und benennen zu können. Viel hat sich zum Beispiel getan beim Müllproblem - damals hat man "die Deutschen" belächelt, ja verhöhnt: "Was habt Ihr? Einen grünen Punkt? Gelbe Säcke? Mülltrennung? Recycling?" Heute wollen sie mir auf ihren Mülltrennplätzen erklären, was Pappe, was Alu, Plastik oder Biomüll ist. Krass, nicht wahr? Aber es trägt bei der Bevölkerung zu einem längst fälligen Wechsel des Bewußtseins bei. McDonalds gibt keine Strohhalme mehr heraus... die überflüssigen Kunststoffplastikabdeckungen auf den Softdrinks aber schon. Den Tablettwagen (in den man bei uns in Deutschland die Reste der Mahlzeit am Ende etagenweise einschiebt) gibt es in Italien gar nicht mehr - hier wird Müll ordnungsgemäß sortiert. Das geht endlich alles schon irgendwie in die richtige Richtung.

Krasser Gegensatz - nur zwanzig Kilometer weiter. Man durchkurvt mit dem Auto atemberaubende Serpentinen. Eigentlich gibt es hier eine superschöne Aussicht! Wenn da der Straßenrand nicht komplett zugemüllt wäre. Und das nicht erst seit gestern, sondern (auf Street-View unleugnebar protokolliert) seit mindestens zehn Jahren.

Wer so mit dem Paradies umgeht, soll in der Hölle schmoren!

21 Juli 2019

𝙂𝙍𝘼𝙉𝘿 𝘾𝘼𝙉𝙔𝙊𝙉 𝙖𝙪𝙛 𝙄𝙩𝙖𝙡𝙞𝙚𝙣𝙞𝙨𝙘𝙝

Sizilien 2019
IN BILDERN: Tagestour zur CAVA GRANDE del Cassibile

... natürlich wie immer zum Vergrößern der Fotos AUF die Fotos klicken!

Nach etwas verspätetem Start - ist doof, wenn man gern losfahren möchte, das elektrische Gartentor aber nicht funktioniert, weil der Strom ausgefallen ist.

Die Skyline von Agrigento...
... das ist die legendäre Brücke auch bekannt aus dem Vor- oder Abspann der Trucker-Serie "Auf Achse" u.a. mit Manfred Krug. Das "Viadotto Akragas" trägt auch den Namen seines Architekten: Riccardo Morandi. Da war doch was? Ja - genau! Eine weitere "Morandi-Brücke" stand bis zum 14.8.2018 in Genua. An dem Tag ist sie eingestürzt und nahm 43 Menschen das Leben. 

Über die Brücke in Agrigento:
"Die 1970 von Riccardo Morandi entworfene Brücke wurde im März 2015 von der ANAS wegen baulicher Schäden an den Pylonen geschlossen und erhielt anschließend Wartungs- und Sicherheitsarbeiten.

Das Viadukt wurde 2017 aufgrund verschiedener Beschwerden und Berichte, in denen Schäden an der Struktur der Pylone festgestellt wurden, wiedereröffnet. Im Mai desselben Jahres wurde das Viadukt geschlossen, und es wurden weitere (noch nicht begonnene) Umstrukturierungsarbeiten mit den Kosten begonnen von rund 30 Millionen Euro, die im Jahr 2021 enden werden." [Quelle: Wikipedia]

... dem ist nichts hinzuzufügen!

Licata... 47 Kilometer südöstlich von Agrigento.

16 Juli 2019

𝙆𝙖𝙥𝙥𝙖 𝙎𝙚𝙩𝙩𝙖𝙣𝙩𝙖 𝟮𝟵𝟲𝟲𝟬𝟬 𝘾𝙏*


Gestern haben wir beschlossen, den Plan "Adrano" heute umzusetzen.


12 Mai 2019

𝙒𝙖𝙨 𝙡𝙖𝙣𝙜𝙚 𝙬ä𝙝𝙧𝙩...




Neues vom REDSTAR


Wir haben es mal spaßeshalber ausgerechnet: unser REDSTAR hat gut die Hälfte des letzten Jahres in der Werkstatt verbracht. Schuld daran war hauptsächlich ein Typ namens Murphy... also der mit den Gesetzen - so in Richtung "Shit happens" und der legendären Marmeladenstulle, die beim Herunterfallen vom Tisch immer mit der Marmeladenseite auf dem Boden aufkommt. Es ist also extrem viel schief gelaufen.

03 Februar 2019

𝘽𝙧𝙚𝙢𝙚𝙣 𝘾𝙡𝙖𝙨𝙨𝙞𝙘 𝙈𝙤𝙩𝙤𝙧𝙨𝙝𝙤𝙬 𝟮𝟬𝟭𝟵




29 Januar 2019

𝙕𝙚𝙞𝙩 𝙢𝙖𝙘𝙝𝙩 𝙣𝙪𝙧 𝙫𝙤𝙧 𝙙𝙚𝙢 𝙏𝙚𝙪𝙛𝙚𝙡 𝙝𝙖𝙡𝙩

Okay - vielleicht ist es ein langweiliges Thema. Gerade in Zeiten, in denen alle hasten und rennen, jeder ungeduldig ist und das ganze Leben so schnell dahin rast. Besonders wenn man jung ist, mag man sich damit nicht auseinandersetzen. Schließlich hat man ja das ganze Leben noch vor sich - noch so viel kann passieren.


Zunächst ist es jedenfalls total unauffällig. Und auch irgendwie schön - beim Geburtstag vielleicht. Später, viel später stellt man dann erschreckt fest, dass kostbare Zeit einfach unbemerkt vergangen ist... niemand kann sich dieser Gesetzmäßigkeit des Lebens erwehren. Und blöderweise kann keine Energie der Welt die Zeit stoppen. Auch für viel Geld lässt sich Zeit nicht einfach erkaufen oder zurückdrehen.

19 Dezember 2018

𝙂𝙚𝙨𝙘𝙝𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝙙𝙖𝙨 𝙇𝙚𝙗𝙚𝙣 𝙨𝙘𝙝𝙧𝙞𝙚𝙗

... nichtmal bebildert.

Passend zur dunklen Jahreszeit ein düsteres Thema? Das muss zwar nicht zwingend sein - passt aber in diesem Fall wie die Faust aufs Auge.

Es ist bereits Mitte September des wohl wärmsten und sonnigsten Jahres, das ich in meinen bisherigen 57 Jahren je erlebt habe.

Der just morgendämmernde Mittwoch soll eigentlich ein ganz alltäglicher Arbeitstag werden. Ich drehe mich auf die Seite und stopfe mir das Kopfkissen nochmal unter den Kopf. Im dämmrigen Dunkel des Schlafzimmers erkenne ich aus dem Augenwinkel ein verstohlenes, grünes Blinken aus der Richtung meines auf dem Nachttisch liegenden Smartphones. Fast immer kommen nachts irgendwelche Nachrichten oder Infos an. Das ist ganz normal. Mein Handy quittiert diese Hintergrundaktivitäten stets stumm mit diversen Blinksignalen - die aber nicht wirklich stören.

28 Oktober 2018

𝙊𝙞𝙡𝙮 𝙍𝙀𝘿𝙎𝙏𝘼𝙍 - 𝙙𝙖𝙨 𝙅𝙖𝙝𝙧 𝙞𝙢 𝙆𝙖𝙢𝙥𝙛 𝙜𝙚𝙜𝙚𝙣 𝙙𝙞𝙚 Ö𝙡𝙩𝙧𝙪𝙣𝙠𝙨𝙪𝙘𝙝𝙩

In Italien ist unser REDSTAR schon fast wie zuhause
Ja, es war hier im Blog sehr still geworden um den REDSTAR in der Saison 2018. NEIN - WAR ES NICHT!... ich versuche, es mal verständlicher auszudrücken: ICH habe es hier still um ihn werden lassen. Warum? Hm... ehrlich gesagt bin ich ziemlich genervt. Das lässt sich freilich begründen. Und zwar ganz einfach und wohl auch nachvollziehbar: in diesem Jahr stand der Multivan hauptsächlich in der Werkstatt. Und immer, wenn ich dachte, es ist alles in Butter und der Wagen läuft wieder störungsfrei, dann kam es knüppeldicke.