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𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗮𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 ?

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Donnerstag, 15. Januar 2026

𝘿𝙀𝙍 𝙍𝙀𝙎𝙏 𝙈𝙀𝙄𝙉𝙀𝙎 𝙇𝙀𝘽𝙀𝙉𝙎...

... 𝘽𝙀𝙂𝙄𝙉𝙉𝙏 𝙅𝙀𝙏𝙕𝙏!

Eigentlich war mein Renteneintritt erst mit Sechsundsechzigeinhalb - also in zwei Jahren - geplant. Doch nun hat meine Gesundheit ganz energisch Einspruch erhoben und sowohl ungefragt als auch eigenmächtig einfach eine vollkommen andere Entscheidung getroffen.

Erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt!
Das Leben ist nicht immer fair!

Gerade eben war ich noch konzentriert und tief in meine alltäglichen Strukturen des Fahrlehrerseins verwurzelt - im nächsten Moment katapultiert mich mein Schicksal einfach unbarmherzig geradewegs aus der gewohnten Umlaufbahn heraus.

Daher hocke ich nun noch etwas benommen neben mir und versuche zunächst mal, diese ungewohnte und neue Lebensphase zu beurteilen, in die ich quasi - ohne jegliche Möglichkeit einer Wahl - soeben unsanft hinein genötigt wurde. 

Am Ende eines Lebensabschnitts

Sonntag, 28. Dezember 2025

𝙋𝙤𝙞𝙣𝙩 𝙤𝙛 𝙣𝙤 𝙧𝙚𝙩𝙪𝙧𝙣

GOTT SPRACH: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!", 
UND ICH LÄCHELTE UND WAR FROH, UND ES KAM SCHLIMMER! 

Wochenlang war ich ständig extrem müde, schlapp und appetitlos.
Schließlich entschied ich, auf diese Symptome meinen Hausarzt blicken zu lassen. Er untersuchte zunächst meinen Blutdruck, fertigte ein EKG an, ultraschallte die Schilddrüse und den Bauchraum - die Befunde waren jedoch alle unauffällig. Die Untersuchung meines Blutes wurde durch ein externes Labor vorgenommen. Die Werte sollten deshalb erst einen Tag später vorliegen.

Doch bevor ich am nächsten Tag telefonisch dazu kam, mich über meine Blutwerte zu informieren, übermittelte der Hausarzt schon persönlich per Telefon, dass irgendetwas mit meinen Nieren nicht stimme, da meine Creatinin-Werte zu hoch seien und er mich deswegen unbedingt zur Nephrologie (Nierenheilkunde) überweisen möchte.


Foto: Internet

Sonntag, 2. November 2025

𝙀𝙡 𝙂𝙞𝙜𝙖𝙣𝙩𝙚𝙨 𝙇𝙚𝙗𝙚𝙣𝙨𝙨𝙘𝙝𝙞𝙛𝙛

Vorab:
es geht wieder mit großen Schritten in die dunkle Jahreszeit, Zeit für meine philosophischen Gedanken.


 

FRÜHER, FRÜHER...

... früher war ich nett und höflich, heute bin ich ehrlich!

Sonntag, 23. Februar 2025

𝘼𝙪𝙩𝙤𝙜𝙚𝙨𝙞𝙣𝙣𝙪𝙣𝙜, 𝘼𝙪𝙩𝙤𝙨𝙩𝙖𝙣𝙙𝙋𝙐𝙉𝙆𝙏

Sonntag, 19. Januar 2025

À 𝘿𝙄𝙀𝙐, 𝙋𝘼𝙋𝘼

Fast dreiundsechzigeinhalb Jahre hat es gedauert, bis ich zu diesen Worten fähig bin.

Man könnte auch sagen, solange brauchte ich, um treffende Worte zu finden. Allerdings ist in dieser Zeit auch ein enormer Druck entstanden. Ein Druck, der sich nun entlädt wie ein eruptiver Vulkan! Denn dieser Druck war einfach nicht mehr zu ertragen. Die ganze Zeit hat er immer mehr zugenommen - und nun platze ich. Ich, der diesem Druck nach so langer Zeit nicht mehr standhalten kann - auch wenn ich immer tapfer versucht habe, stark zu sein, stark zu bleiben. Doch irgendwann ist diese Kraft einfach erschöpft. Der Kampf gegen den enormen Druck ist endlich vorbei.

Und dann ist es also soweit!

Montag, 25. November 2024

𝙆𝙍𝙄𝙏𝙄𝙎𝘾𝙃𝙀 𝙂𝙀𝘿𝘼𝙉𝙆𝙀𝙉𝙎𝙋𝙇𝙄𝙏𝙏𝙀𝙍: 𝘚𝘰𝘳𝘨𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘣𝘭𝘢𝘶𝘦𝘯 𝘚𝘵𝘶𝘯𝘥𝘦


Vertrauen? Zutiefst erschüttert
Mal wieder!

Immer in der dunklen Jahreszeit überfallen mich finstere Gedanken. Immer dann komme ich zu einer Ruhe, die mich tief nach innen blicken lässt.

Samstag, 23. Dezember 2023

𝙍𝙚𝙖𝙡𝙞𝙨𝙩𝙞𝙨𝙘𝙝 𝙗𝙚𝙩𝙧𝙖𝙘𝙝𝙩𝙚𝙩

Auch ich stehe auf dem Standpunkt, dass man stets optimistisch in die Zukunft blicken sollte. Doch nicht immer ist die rosa Brille für realistische Betrachtungen tauglich.

Kurz vor Jahresschluss finde ich Ruhe nachzudenken - meine Vergangenheit im Rückspiegel zu betrachten.

Ich finde es durchaus legitim, dass man sich als Ü-60-Mensch über seinen zurückgelegten Lebensweg Gedanken macht. Konstruktiv bringen diese Erinnerungen sicherlich wenig, denn an der zurückgelegten Lebensbahn lässt sich dadurch nichts mehr ändern. Doch kann dieses rückwärtige Denken dem eigenen Gewissen sehr effektiv als Hilfe zur Konfliktbewältigung dienen. Denn viele Lebenssituationen mussten zwar einstmals für den Moment entschieden werden. Doch tief im Unterbewusstsein sind sie auch nach vielen Jahren immer noch nicht endgültig verdaut, weswegen in diesen Fällen einfach keine Seelenruhe einkehren will.

Foto: Peter Rodenberg

Dienstag, 27. Dezember 2022

𝙀𝙉𝘿𝙀 𝙇𝙀𝙂𝙀𝙉𝘿𝙀 - 𝘈𝘣𝘴𝘤𝘩𝘪𝘦𝘥 𝘪𝘴𝘵 𝘦𝘪𝘯 𝘣𝘪𝘴𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘦 𝘚𝘵𝘦𝘳𝘣𝘦𝘯...

IM RAHMEN MEINES BESUCHES DER FACHOBERSCHULE
für Agrarwirtschaft in Osnabrück-Haste absolvierte ich Anfang der 1980er Jahre drei Technik-Lehrgänge bei der Deutschen Lehranstalt für Agrartechnik (DEULA).

Dabei ging es um Technik und Techniken im Gartenbau - Glas schneiden und bearbeiten, Fenster einsetzen (bspw. in ein Gewächshaus), Pumpen zum Bewässern, Bewässerungsanlagen, Radlader, sonstige Arbeitsgeräte, auch das Pflügen mit einem Traktor, Hydraulikanlagen und Vieles mehr.


Sonntag, 20. Dezember 2020

𝙁𝙖𝙢𝙞𝙡𝙞𝙚𝙣𝙜𝙚𝙨𝙘𝙝𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚 - "𝙃𝙚𝙞𝙢𝙖𝙩" 𝘿𝙧𝙚𝙗𝙗𝙚𝙧


Bereits im Herbst 1944 wird die schlesische Hauptstadt Breslau auf Befehl Adolf Hitlers zur "Festung" erklärt. Obwohl der Kampf um Berlin längst zu Ende ist, leidet die verbliebene Bevölkerung von Breslau schon seit Wochen unter Zwangsarbeit, Belagerung, Kämpfen und Zerstörungen. Während die Zivilbevölkerung hilflos in der Falle sitzt, wird der Kampf um die Stadt von beiden Seiten erbittert geführt. In Straßenkämpfen werden Häuser zerstört, häufig von deutschen Soldaten gesprengt, um den näher rückenden sowjetischen Divisionen möglichst keine Deckung zu geben. 

Sonntag, 6. Dezember 2020

𝙌𝙪𝙞𝙣𝙩𝙚𝙨𝙨𝙚𝙣𝙯 𝟮𝟬𝟮𝟬

Im Jahr des Coronavirus denke ich sehr viel nach. Natürlich beängstigt auch mich die Entwicklung dieser Pandemie. Leider kenne aber auch ich kein Patentrezept, mit der Bedrohung umzugehen.

Tiefer in dieses Thema eintauchend, stelle ich fest, wie fragil unser ganzes Lebenssystem doch ist. Schon im Frühjahr, zu Beginn des ersten Lockdowns, kam es mir so vor, als ob die Welt(?), die Natur(?), das Schicksal(?), das Karma(?)... wer auch immer... uns Menschen mit dieser Katastrophe ein Notsignal senden will.

Mal davon ausgehend, dass dem vielleicht tatsächlich so ist - was genau können wir tun, um dieses Notsignal richtig zu deuten? Haben wir Möglichkeiten, durch eine Änderung unseres Verhaltens die Zukunft zu verbessern?



Grafik A. Kernke

Freitag, 27. Dezember 2019

𝙎𝙚𝙡𝙗𝙨𝙩 𝙖𝙢 𝙅𝙖𝙝𝙧𝙚𝙨𝙚𝙣𝙙𝙚 𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙩 𝙚𝙨 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙤𝙝𝙣𝙚 𝙋𝙤𝙡𝙞𝙩𝙞𝙠 𝙯𝙪 𝙜𝙚𝙝𝙚𝙣...

Foto Internet
Immer wieder zum Jahresende zeigen die TV-Sender unserer Welt ja Rückblicke auf das vergangene Jahr.

Ich habe die Bilder dieses Jahres zunächstmal versucht stillschweigend und unvoreingenommen aufzunehmen. Dadurch gewann ich nötige Zeit um die Informationen geistig sortieren und verarbeiten zu können - um nicht aus dem Affekt heraus zu lamentieren. Zu oft habe ich mich bereits hier oder da unbedacht über Gott und die Welt geäußert... hab mich anschließend in meinen Formulierungen verheddert und bin dann mit Schmackes auf die Schnauze geflogen. Das kennt sicherlich jeder - das muss aber ja nicht immer so sein.

Dienstag, 29. Januar 2019

𝙕𝙚𝙞𝙩 𝙢𝙖𝙘𝙝𝙩 𝙣𝙪𝙧 𝙫𝙤𝙧 𝙙𝙚𝙢 𝙏𝙚𝙪𝙛𝙚𝙡 𝙝𝙖𝙡𝙩

Okay - vielleicht ist es ein langweiliges Thema. Gerade in Zeiten, in denen alle hasten und rennen, jeder ungeduldig ist und das ganze Leben so schnell dahin rast. Besonders wenn man jung ist, mag man sich damit nicht auseinandersetzen. Schließlich hat man ja das ganze Leben noch vor sich - noch so viel kann passieren.


Zunächst ist es jedenfalls total unauffällig. Und auch irgendwie schön - beim Geburtstag vielleicht. Später, viel später stellt man dann erschreckt fest, dass kostbare Zeit einfach unbemerkt vergangen ist... niemand kann sich dieser Gesetzmäßigkeit des Lebens erwehren. Und blöderweise kann keine Energie der Welt die Zeit stoppen. Auch für viel Geld lässt sich Zeit nicht einfach erkaufen oder zurückdrehen.

Mittwoch, 19. Dezember 2018

𝙂𝙚𝙨𝙘𝙝𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝙙𝙖𝙨 𝙇𝙚𝙗𝙚𝙣 𝙨𝙘𝙝𝙧𝙞𝙚𝙗

... nichtmal bebildert.

Passend zur dunklen Jahreszeit ein düsteres Thema? Das muss zwar nicht zwingend sein - passt aber in diesem Fall wie die Faust aufs Auge.

Es ist bereits Mitte September des wohl wärmsten und sonnigsten Jahres, das ich in meinen bisherigen 57 Jahren je erlebt habe.

Der just morgendämmernde Mittwoch soll eigentlich ein ganz alltäglicher Arbeitstag werden. Ich drehe mich auf die Seite und stopfe mir das Kopfkissen nochmal unter den Kopf. Im dämmrigen Dunkel des Schlafzimmers erkenne ich aus dem Augenwinkel ein verstohlenes, grünes Blinken aus der Richtung meines auf dem Nachttisch liegenden Smartphones. Fast immer kommen nachts irgendwelche Nachrichten oder Infos an. Das ist ganz normal. Mein Handy quittiert diese Hintergrundaktivitäten stets stumm mit diversen Blinksignalen - die aber nicht wirklich stören.

Mittwoch, 3. Januar 2018

𝙒𝙖𝙨 𝙙𝙤𝙘𝙝 𝙖𝙪𝙨 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙢 𝙜𝙪𝙩𝙚𝙣 𝙑𝙤𝙧𝙨𝙖𝙩𝙯 𝙖𝙡𝙡𝙚𝙨 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣 𝙠𝙖𝙣𝙣

Westerwald-Silvester: Ort des guten Vorsatzes.

Unser Vorsatz beim Jahreswechsel 2016/2017: den nächsten Jahreswechsel feiern wir im eigenen Wintergarten! Was ist daraus geworden?

Bereits im Februar begannen die Vorbereitungen. Zunächst musste die Lage sondiert werden: Angebote für den Bau eines Wintergarten gibt es wie Sand am Meer. Aber welche Firma passt zu unserem Vorhaben? Die Repräsentantin eines ostwestfälischen Anbieters stattete uns einen Beratungsbesuch ab. Ein paar Tage später lag uns ein erster Entwurf und eine bildliche Darstellung vor.

Sonntag, 12. Februar 2017

𝙂𝙧𝙤ß𝙚 𝙁𝙧𝙚𝙞𝙝𝙚𝙞𝙩, 𝙚𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝!

Selten polarisierte mein Leben so wie jetzt gerade. Schwarz und Weiß liegen zeitweise förmlich übereinander, eine Gesichtshälfte weint, während die andere lacht. Innerlich bin ich aufgewühlt und doch tiefentspannt zugleich. Doch was genau hat zu diesem außergewöhnlichem Zustand geführt?

Samstag, 29. Oktober 2016

𝙉𝙞𝙚 𝙚𝙞𝙣 𝙍𝙚𝙫𝙤𝙡𝙪𝙯𝙯𝙚𝙧, 𝙣𝙞𝙚 𝙚𝙞𝙣 𝙍𝙚𝙗𝙚𝙡𝙡

Es mag ja zunächst klingen wie die Predigt eines Pastors. Zumindest aber liest es sich wie eine Lebensbeichte.

Da schreibt Journalist, Storyteller und Fotograf Jens Tanz in seiner Blog-Story "Erstes Auto... gestern und heute" über den einfachen aber unbezahlbaren Luxus eines jungen Mannes Anfang der 1990er Jahre (Zitat): 

"Mir träumte von einem warmen, sandigen Boden. Staubig, mit trockenem Gras bedeckt. Es riecht nach Oleander, Pinienharz und Meer. Zikaden schnarzen in den Bäumen. Ich war wieder an der Côte d’Azur, mit Freunden und Freundinnen und meinem ersten Auto"

Mittwoch, 25. Mai 2016

𝘼𝙗𝙨𝙘𝙝𝙞𝙚𝙙 𝙫𝙤𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙢 𝙁𝙧𝙚𝙪𝙣𝙙: 𝙆𝙡𝙖𝙪𝙨 𝙎𝙚𝙚𝙝𝙖𝙛𝙚𝙧

Mitte der Siebziger lief mir Pubertierendem der dunkelhaarige, schwarzbärtige Hüne erstmals über den Weg. Zu einer Zeit, in der es noch Mode war, seinen geistigen Horizont durch Lesen zu erweitern, leitete er die Stadtbücherei in Diepholz. Schnell meinte ich, eine ungeheure Intellektualität in diesem Bibliothekar zu erkennen - dieser Mann war belesen und liebte Bücher über alles. Zudem war er stets auffällig freundlich und lachte viel und gern. Deshalb umgab ihn eine äußerst angenehme Aura. Zumindest empfand ich es schon damals so.

Samstag, 30. April 2016

𝙈𝙖𝙢𝙖𝙢𝙚𝙢𝙤𝙧𝙞𝙖𝙡 𝟮𝟬𝟭𝟲

Sonntag, 10. Mai 2015

𝙈𝙖𝙢𝙖𝙢𝙚𝙢𝙤𝙧𝙞𝙖𝙡 𝟮𝟬𝟭𝟱


Mittwoch, 15. April 2015

𝙈𝙪𝙨𝙞𝙘 𝙬𝙖𝙨 𝙢𝙮 𝙛𝙞𝙧𝙨𝙩 𝙡𝙤𝙫𝙚 - 𝙖𝙣𝙙 𝙞𝙩 𝙬𝙞𝙡𝙡 𝙗𝙚 𝙢𝙮 𝙡𝙖𝙨𝙩!

Schon seit geraumer Zeit schlummert der hier folgende Text in meiner imaginären Schublade. Vor knapp einer Woche schob nun mein Internet-Freund "Sandmann" alias Jens Tanz einen Beitrag ähnlichen Inhalts ins Netz - es wird Zeit, ihm mit meinen Gedanken zu antworten und ihm beizupflichten. Besonders deswegen, weil mir gerade dieses Thema außergewöhnlich tief aus dem Herzen spricht.

Von daher: DANKE, lieber Sandmann - YOU GOT MY STONE ROLLING :-)