𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗮𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻?

Ü𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴

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22 März 2026

𝘕𝘦𝘶𝘦𝘳 𝘒𝘶𝘳𝘻𝘳𝘰𝘮𝘢𝘯: "𝙐𝙣𝙚𝙧𝙬𝙖𝙧𝙩𝙚𝙩𝙚𝙨 𝙀𝙘𝙝𝙤 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙫𝙚𝙧𝙨𝙩𝙧𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙂𝙚𝙨𝙘𝙝𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚"

Ehrlich gesagt wartet diese Geschichte schon seit längerer Zeit fertig geschrieben in meiner Schublade. Dort wartete sie seitdem lediglich noch auf ihre Fertigstellung und Veröffentlichung.

Eigentlich wollte ich sie nämlich einstmals anlässlich des 10-jährigen Veröffentlichungsjubiläums meines Debütromans "Serotonin-Achterbahn" vorstellen. Das wäre offiziell vor vier Jahren gewesen. Doch aus beruflichen und somit zeitlichen Gründen kam es leider nicht dazu.

20 Februar 2012

𝘾𝙤𝙣𝙨𝙪𝙢𝙢𝙖𝙩𝙪𝙢 𝙚𝙨𝙩

Ein wirklich schwerer Weg liegt endlich hinter mir. Ziemlich genau acht Jahre sind, seit der realen Haupthandlung, dem Inhalt meines Buches, vergangen. Schließlich folgte ich der diffusen Idee zahlreicher Zuhörer, die mir nach vielen mehr oder weniger intensiven Gesprächen über diese Zeit meiner Vergangenheit, zu einer irgendwie gearteten Dokumentation rieten.

... auch Olivia war am Entstehen meines Buches beteiligt! 
Im Nachhinein gebe ich ehrlich zu, dass mir bestimmte Bestandteile dieser Vergangenheit unfassbar schwer im Magen lagen. Obwohl ich mir jedoch diese Schwäche nicht zugestehen mag, hat mir die Arbeit an diesem Buch bei der Verarbeitung meiner schweren Zeit geholfen. In seiner Entstehung las, überdachte und änderte ich oftmals jedes einzelne Wort so oft, dass ich irgendwann keine Lust mehr auf die Vollendung des Manuskriptes hatte und die Sache daran zu Scheitern drohte. Den guten Worten meiner Frau Olivia ist allerdings zu verdanken, dass ich die Arbeit doch noch zu einem erfolgreichen Ende gebracht habe.

13 Januar 2012

𝙑𝙚𝙧𝙡𝙖𝙜𝙨𝙨𝙪𝙘𝙝𝙚: 𝘎𝘦𝘫𝘢𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘩𝘪𝘦𝘳 – 𝘎𝘦𝘭𝘥𝘨𝘪𝘦𝘳 𝘥𝘢

 
Nicht, dass ich es mir leichter vorgestellt habe. Eine gewisse Vorahnung hatte ich schon. Soetwas kann nicht reibungslos über die Bühne gehen. Probleme sind das Salz in der Suppe des Lebens. Ohne sie wäre es schließlich langweilig.
Höflich aber langweilig lesen sich die vorgedruckten Absagen der Buchverlage. Dabei unterscheiden sich renommierte nicht von eher unbekannten Namen. Alle klagen unisono über dramatische Mengen täglicher Manuskript-Einsendungen. Dieses Gejammer lässt vermuten, dass sich die ganze Welt ungefragt á la „Deutschland sucht den Superautoren“ in eigene Texten ergießen möchte.

04 Juli 2011

𝙇𝙖𝙜𝙚 - 𝘾𝙝𝙚𝙘𝙠 𝙖𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝘽𝙪𝙘𝙝𝙛𝙧𝙤𝙣𝙩

Nichts Neues aus dem Blätterwald

Gut drei Monate nach meinem ersten offiziellen Statement zum Thema „Serotonin-Achterbahn“, meiner ersten Biografie, gibt es leider noch nichts Erwähnenswertes zu berichten.

Bis jetzt haben sich sagenhafte zwei (!!!) Verlage gerührt. Sie haben zwar den Empfang meiner Anfrage mit ihrem Dank für das damit verbundene Vertrauen bestätigt, sehen aber leider keine Möglichkeit, „dem Titel einen angemessenen Platz im Programm unseres Verlages bieten zu können“. Sie wünschen mir für meine schriftstellerische Arbeit viel Erfolg und hoffen... bla... bla...bla. Man kennt das von unzähligen Absagen aus dem Bereich der Stellensuche.

06 April 2011

𝙄𝙘𝙝 𝙞𝙢 𝙍𝙚𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙧 𝘽𝙪𝙘𝙝𝙨𝙩𝙖𝙗𝙚𝙣

Irgendwie bin ich da „nur so reingerutscht“. So, wie ich in Alles eigentlich „nur so reingerutscht bin“. Auf der Festplatte meines Computers hatte ich jedenfalls damals schließlich einen kompletten eMail-Schriftverkehr abgespeichert.