<<Kapitel 3<<
Nur zum Verständnis: die Überschrift ist ein altes schlesisches Sprichwort. "DRASCHA" bedeutet "dreschen" und kann generell auch als "arbeiten" verstanden werden. Aber zurück zur Geschichte: Ziemlich verzögerungsfrei übergab mir HH weitere Termine. Wie vereinbart, holte ich die Anlage dazu immer aus seiner Garage ab und lieferte sie natürlich nach meinem Auftritt brav dort auch wieder ab. |
Alte Autos und Urlaub... sind bei Weitem nicht alle Themen, über die hier erzählt wird.
Andreas Kernke
Übersetzung - Translation - Traduzione - Översättning - Tłumaczenie - перевод
Donnerstag, 26. Februar 2015
𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝘿𝙅-𝘽𝙞𝙤𝙜𝙧𝙖𝙛𝙞𝙚 - 𝙆𝙖𝙥𝙞𝙩𝙚𝙡 𝟰: 𝘈𝘓𝘓𝘌𝘕𝘌 𝘚𝘐𝘕𝘎𝘈, 𝘈𝘓𝘓𝘌𝘕𝘌 𝘋𝘙𝘈𝘚𝘊𝘏𝘈 𝘔𝘈𝘊𝘏𝘛 𝘓𝘜𝘚𝘛𝘐𝘎
THEMATIK:
Buchprojekt "Meine DJ-Biografie"
Sonntag, 8. Februar 2015
𝘽𝙧𝙚𝙢𝙚𝙣 𝘾𝙡𝙖𝙨𝙨𝙞𝙘 𝙈𝙤𝙩𝙤𝙧𝙨𝙝𝙤𝙬 𝟮𝟬𝟭𝟱
THEMATIK:
Autos allgemein
Montag, 26. Januar 2015
𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝘿𝙅-𝘽𝙞𝙤𝙜𝙧𝙖𝙛𝙞𝙚 - 𝙆𝙖𝙥𝙞𝙩𝙚𝙡 𝟯: 𝘚𝘖𝘜𝘕𝘋𝘉𝘖𝘟 𝘗𝘙𝘌𝘔𝘐𝘌𝘙𝘌
THEMATIK:
Buchprojekt "Meine DJ-Biografie"
Freitag, 26. Dezember 2014
𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝘿𝙅-𝘽𝙞𝙤𝙜𝙧𝙖𝙛𝙞𝙚 - 𝙆𝙖𝙥𝙞𝙩𝙚𝙡 𝟮: "𝘎𝘌𝘉𝘜𝘙𝘛" 𝘌𝘐𝘕𝘌𝘚 𝘋𝘑
THEMATIK:
Buchprojekt "Meine DJ-Biografie"
Montag, 22. Dezember 2014
𝙑𝙖𝙩𝙚𝙧'𝙨 𝘼𝙗𝙨𝙘𝙝𝙞𝙚𝙙 𝙫𝙤𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙈𝙤𝙗𝙞𝙡𝙞𝙩ä𝙩?
THEMATIK:
Autos allgemein,
La Vita
Freitag, 12. Dezember 2014
𝘼𝙪𝙩𝙤𝙢𝙤𝙗𝙞𝙡𝙚𝙧 𝘼𝙡𝙢𝙖𝙣𝙖𝙘𝙝 𝟮𝟬𝟭𝟰
Im Jahr 2014 war in automobiler
Hinsicht für mich und um mich herum Einiges in Bewegung. Gilt ja vielleicht
der Kauf eines einzigen nagelneuen Autos für Otto Normalverbraucher als DAS
Highlight eines Jahres - mir und meiner Familie stehen am Jahresende mehr
oder weniger NEUN Automobile zur Verfügung.
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THEMATIK:
Audi A2,
Autos allgemein,
FOX Coupé,
VW Bulli,
VW K 70
Mittwoch, 26. November 2014
𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝘿𝙅-𝘽𝙞𝙤𝙜𝙧𝙖𝙛𝙞𝙚 - 𝙆𝙖𝙥𝙞𝙩𝙚𝙡 𝟭: 𝘋𝘐𝘌 𝘐𝘋𝘌𝘌
Obwohl ich sehr lange darüber nachgedacht habe, welchen Weg ich für
die Publikation meines neuen Buchprojektes "MEINE DJ-BIOGRAFIE" wählen
soll, bin ich mir über die gewählte Lösung online per Blog noch immer
nicht hunderprozentig sicher. Meiner grundsätzlichen Einstellung "MACHEN
STATT DISKUTIEREN" ist es jedoch zu verdanken, dass meine Erlebnisse als
Discjockey hier nun doch zu lesen sind. Und soviel kann man natürlich
schon vorweg verraten: nach 25 Jahren als DJ auf Parties, Familien- oder
Firmenfeiern kann ich mit einigen unterhaltsamen Stories aufwarten.
Monatlich wird "MEINE DJ-BIOGRAFIE" jetzt also Kapitel für
Kapitel hier erscheinen... bis das Buch komplett zu lesen ist - es
lohnt sich also, immer mal wieder hereinzuschauen.
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Meine damalige
Freundin arbeitete in einem Fotofachgeschäft. Eines Abends erzählte sie mir
von einem Kunden. Um es nicht unnötig kompliziert zu machen, nenne ich
diesen Kunden im Weiteren einfach HH. Ich erfuhr nun also, dass dieser damals als Discjockey auf Familien- und Firmenfeiern unterwegs war. Er hatte offensichtlich so gut zu tun, dass er gegen eine wahre Flut von Auftrittsterminen anzukämpfen hatte. Genau deshalb suchte er händeringend einen Mitstreiter, der ihn bei dieser Tätigkeit entlastend unterstützen sollte. |
THEMATIK:
Buchprojekt "Meine DJ-Biografie"
Sonntag, 9. November 2014
𝟵. 𝙉𝙤𝙫𝙚𝙢𝙗𝙚𝙧 𝟭𝟵𝟴𝟵 - 𝘋𝘢𝘴 𝘨𝘭ü𝘤𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩𝘴𝘵𝘦 𝘝𝘰𝘭𝘬 𝘥𝘦𝘳 𝘞𝘦𝘭𝘵
9. November 1989 - dieses Datum
wird mir neben den traumatischen Terroranschlägen auf das World Trade Center
in New York am 11. September 2001 als "ausnehmendes Erlebnis" meines Lebens
ewig in Erinnerung bleiben.
Nur wenige Tage vor meiner Geburt im Jahre 1961 errichtete ein bösartiges
Regime in Berlin eine bis zu vier Meter hohe Mauer und teilte Deutschland
mit einem über 1.400 Kilometer langen streng bewachten Grenzzaun. Es folgte
die jahrelange Gefangennahme und Misshandlung eines ganzen Volkes. Wir
hörten damals in der Schule von den unglaublichsten und gemeinsten Vorgängen
im "anderen" Deutschland. Niemand konnte hierzulande verstehen, wie Macht
derart scheußlich missbraucht werden konnte und warum die Menschen jenseits
des Stacheldrahts unsagbar leiden mussten. Leider konnte die ganze Welt das
alles nur hilflos mit ansehen.
Doch irgendwann zog offensichtlich eine höhere Macht glücklicherweise einen
Strich unter die Rechnung. Denn nach 28 Jahren lief das Fass endlich über
und das gepeinigte Volk begehrte auf. Es selbst brachte schließlich die
debile Staatsmacht zu Fall.
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Lange davor hatte ich mich diesem grauen Kapitel
Deutschlands allenfalls als Kind beim Blick auf den Brocken im Harz mal auf
knapp fünf Kilometer, beim Durchqueren des schleswig-holsteinischen Lübeck
auf knapp sieben Kilometer oder beim Besuch des oberfränkischen Coburg auf
etwa 12 Kilometer genähert.
Zu meiner Schande muss ich heute gestehen, dass zudem mein Wissen über die nur in 160 Kilometern Luftlinie von meinem Heimatort gelegene sozialistische Republik von äußerst lückenhafter Natur war - im geografischen Sinne glich der überwiegende Teil der DDR für mich dem berühmten weißen Fleck auf der Landkarte. |
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THEMATIK:
La Vita
Montag, 6. Oktober 2014
𝙋𝙝𝙤𝙚𝙣𝙞𝙭... ä𝙝... 𝙋𝙚𝙩𝙚𝙧 𝙖𝙪𝙨 𝙙𝙚𝙧 𝘼𝙨𝙘𝙝𝙚 - 𝘔𝘪𝘵 𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘈𝘶𝘵𝘰𝘴 𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘦𝘮 𝘛𝘪𝘦𝘧
Der Westerwald-Typ startet durch! |
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Prompt verfahre ich mich im seltsamen Einbahnstraßengewirr als ich mit dem K 70 im ersten Gang die steilen Wege den Berg hinauf zur Waldstraße im rheinland-pfälzischen Hillscheid krieche. Letztendlich parke ich jedoch kurze Zeit später vor einem weißen Hanghaus. Es zu finden war dann doch nicht sonderlich schwer, stehen davor doch ein orangefarbener VW K 70 - den man übrigens sogar bei Google Earth erkennen kann, ein knallrotes Opel Kadett Coupé, ein schickes gomera-perleffektfarbenes Audi 80 Cabrio und ein grauer Jetztzeit-VW Tiguan. Irgendwo dazwischen hat auch noch eine gemütliche grüne Bank Platz gefunden - von hier oben im Westerwald blickt man rüber zum gut zehn Kilometer Luftlinie gelegenen Koblenz. Auch deswegen lohnt sich schon ein Besuch bei den Rodenbergs. Hier wohnen also Jutta und Peter, parterre auch noch Jutta`s Vater. Der will auf die geparkten Autos aufpassen, setzt sich auf die Bank und lässt seinen Blick in die Ferne schweifen. | ||
THEMATIK:
Autos allgemein,
La Vita,
VW K 70
Dienstag, 30. September 2014
𝙄𝙨𝙩 𝙙𝙖𝙨 𝙆𝙪𝙣𝙨𝙩... 𝙤𝙙𝙚𝙧 𝙠𝙖𝙣𝙣 𝙙𝙖𝙨 𝙬𝙚𝙜?
THEMATIK:
VW K 70
Donnerstag, 28. August 2014
𝘼𝙡𝙡𝙚𝙨 𝙞𝙨𝙩 𝙚𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝 - 𝙐𝙧𝙡𝙖𝙪𝙗 𝙡𝙚𝙞𝙙𝙚𝙧 𝙖𝙪𝙘𝙝
Unser REDSTAR auf Bewährungstour: Teil 4 |
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"Am Thema vorbei" wäre
eine gerechte Beurteilung, wenn man über das Wetter in unserem Urlaub auf
Sizilien jammern würde. Tagestemperaturen zwischen 28 und über 39°C - wie
bei der Fahrt zum Ätna, ebenso täglicher Sonnenschein und somit reichlich
Bräune, lassen eigentlich keinen Zweifel an einem perfekten Sommer-Feeling.
Dennoch ist das Wetter in diesem Jahr irgendwie anders. Vom sizilianischen
Fernsehen werden wir nahezu täglich über Tornados über dem Meer vor Genua,
Schlammlawinen in Südtirol, Hochwasser durch Wolkenbrüche und Starkregen
in Norditalien informiert. Per Telefon erhalte ich live das Regenprasseln von zuhause vor der Haustür und meine Tochter berichtet, ebenfalls am Telefon,
dass in Norddeutschland temperaturmäßig offensichtlich bereits der Herbst
Einzug hält.
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Mittwoch, 27. August 2014
𝙈𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙢 𝙋𝙖𝙣𝙯𝙚𝙧 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙋𝙖𝙣𝙙𝙖
Unser REDSTAR auf Bewährungstour: Teil 3 (... in dem unser REDSTAR glücklicherweise nur eine unbedeutende Nebenrolle spielt!) |
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Voll der beeindruckenden Erlebnisse
und Bilder unserer Ätna-Reise rauschen wir mit zwei T3-Bullis bei glücklicherweise
sehr erträglichen Temperaturen durch die stockfinstere sizilianische Nacht
zurück nach Menfi.
Nach einer wilden Kurverei am Südhang des Ätna schaffen wir Belpasso - irgend so ein sizilianischer Städteplaner hatte wohl mal wieder die Idee, Orte verkehrsttechnisch durch das Aufstellen unzähliger (und meines Erachtens unsinniger) "Senso Unico"(= Einbahnstraßen)-Schilder vom Chaos zu befreien und den Verkehr neu zu ordnen. Leider hat er dabei aber genau das Gegenteil erreicht. Zudem weiß unser Navi nichts von solch kurzfristigen Veränderungen - und damit ist logischerweise die Grundlage für eine nächtliche Sizilien-Rallye geschaffen. Na ja - irgendwann sind wir dem Labyrinth doch entkommen! |
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THEMATIK:
Autos allgemein,
La Vita,
VW Bulli
Montag, 25. August 2014
𝙀𝙧𝙨𝙩 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙈𝙚𝙣𝙛𝙞, 𝙙𝙖𝙣𝙣 𝙖𝙪𝙛'𝙨 𝘿𝙖𝙘𝙝 𝙎𝙞𝙯𝙞𝙡𝙞𝙚𝙣𝙨
Unser REDSTAR auf Bewährungstour: Teil 2 |
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Bedauerlicherweise greift seit zwanzig Jahren besonders in Strandnähe die Tourismus-Krake um sich. In Porto Palo und Lido Fiori ist inzwischen kaum noch etwas von der gemütlichen Urtümlichkeit Siziliens geblieben. An den entlegendsten Stellen sind unpersönliche, sterile Hotelanlagen im Resorts-Stil aus dem steinigen Boden gestampft worden. Strandliegen für 2,- EUR die Stunde, gebührenpflichtige Parkplätze zu gesalzenen Preisen, Strandgedöns-Stände, ständig dröhnende Musik der Strandbars und -paninotecas hängt bis tief in die Nacht in der Luft, im Fünf-Minuten-Takt steigen kleine Propellerflugzeuge und Ultraleichtfleiger von einem nahen Airfield zu Rundflügen über dem Strand auf und auch zu Wasser röhren Jet-Skies und Speed-Boote.
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Sonntag, 24. August 2014
𝟮.𝟲𝟬𝟬 𝙆𝙞𝙡𝙤𝙢𝙚𝙩𝙚𝙧 𝙗𝙞𝙨 𝙯𝙪𝙢 𝙕𝙞𝙚𝙡
Unser REDSTAR auf Bewährungstour: Teil 1 |
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Urlaub ist sicher nicht gleich Urlaub, jeder mag ihn auf seine
Art... anders.
Ich mag es irgendwie kreativ bis ins Detail. Und dazu
kann die Vorbereitung auch schon mal mehrere Jahre dauern. Schon als wir
im August 2012 einen rostigen T3 erwarben, planten wir dessen ersten großen
Einsatz nach der Fertigstellung seiner Restauration. Unser großes Ziel
war es seitdem, mit dem REDSTAR in den Urlaub nach Sizilien zu reisen. | ||
Mittwoch, 2. Juli 2014
𝙎𝙩𝙧𝙖ß𝙚𝙣𝙧𝙖𝙙𝙞𝙚𝙧𝙚𝙧
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Gerade steige ich aus unserem Bulli.
Dabei fällt mein Blick eher beiläufig und rein zufällig auf das im vollen
Lenkeinschlag herausstehende linke Vorderrad... und stutze!
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THEMATIK:
VW Bulli
Samstag, 14. Juni 2014
𝟮𝟴. 𝙋𝙛𝙞𝙣𝙜𝙨𝙩𝙩𝙧𝙚𝙛𝙛𝙚𝙣 𝙙𝙚𝙨 𝟭. 𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡𝙚𝙣 𝙆 𝟳𝟬 𝘾𝙡𝙪𝙗𝙨 𝙞𝙣 𝘼𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙖𝙢 𝙍𝙝𝙚𝙞𝙣
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Dafür, dass auch dieses K 70-Pfingsttreffen eigentlich das Resultat
einer clubintern ungeliebten Entscheidung ist, hat es sich erstaunlich prächtig
entwickelt.
Immerhin hatte die Jahreshauptversammlung im letzten Herbst
genau diese Veranstaltung unter Schmerzen auf die Welt gebracht: allein
bei der Frage nach der Organisation des nächsten Pfingsttreffens möchten
ja neuerdings die Anwesenden am liebsten möglichst geräuschlos und augenblicklich
im Erdboden versinken. Wenn sich dann jedoch endlich ein Organisator bereit
erklärt, ist die Erleichterung deutlich spürbar. "Puh, der Kelch
ist auch diesmal an mir vorüber gegangen!"
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THEMATIK:
Autos allgemein,
VW Bulli,
VW K 70
Montag, 2. Juni 2014
𝙍𝙤𝙖𝙙𝙠ä𝙥𝙥𝙘𝙝𝙚𝙣
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Natürlich unterliegen auch Automobile bestimmten Modetrends.
Für die zweite Modellreihe des beliebten Volkswagen Polo, mit der Typbezeichnung 86C, gab es Ende der 1980er Jahre, genau 1987, ein auf Sportlichkeit ausgelegtes Coupé. Dessen Basisausführung stellte das ehemalige Sondermodell FOX dar. | |||
THEMATIK:
FOX Coupé
Montag, 26. Mai 2014
𝙒𝙚𝙜𝙚 𝙚𝙣𝙩𝙨𝙩𝙚𝙝𝙚𝙣 𝙙𝙖𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙢𝙖𝙣 𝙨𝙞𝙚 𝙜𝙚𝙝𝙩
ein Zitat von Franz Kafka
oder auch: Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen. Platon Immer wieder hört man die lapidare Aussage: "Ein Computer ist einfach nicht meine Welt!" - offensichtlich eine Flucht vor dem eigenen Unwissen. Das Erkennen dieses Mankos ist das eine, dessen Beseitigung aber etwas anderes. Immerhin wäre damit ein unbequemer Aufwand durch geistige Arbeit verbunden, puuh... die Trägheit der (Gehirn)Masse stellt durch die Abgabe dieser Leistung voraussichtlich ein nicht unerhebliches Hindernis dar. Obwohl dieses Verhalten sicherlich durchaus menschlich ist, habe selbst ich mich dem einstmals nicht einfach nur tatenlos hingegeben. Bis August 1992 hielt ich Personalcomputer für schlichte Zeitverschwendung. Die Computerei war damals für mich durch einige meiner Mitmenschen eher negativ in Erscheinung getreten. Diese saßen nämlich stundenlang vor ihrem Fernseher, den sie durch eine sogenannte Konsole zum Computermonitor umfunktioniert hatten und spielten auf ihm nun mit weißen Balken und Quadraten eine Art Tennis - sonor untermalt von einem sehr künstlichen Piep, wenn einer der weißen Balken das hin- und hergespielte Quadrat abwehrte. Für dieses "Daddeln" konnte ich mich höchstens für fünf Minuten begeistern. |
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THEMATIK:
Andere Technik,
La Vita
Sonntag, 4. Mai 2014
𝙇𝙚𝙩𝙯𝙩𝙚𝙧 𝘽𝙚𝙨𝙪𝙘𝙝 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙜𝙧ü𝙣𝙚𝙣 𝙃ö𝙡𝙡𝙚
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Immer, wenn ich auf der Autobahn an Pinneberg vorbei fahre, überkommt mich so ein komisches, beklemmendes Gefühl. Pinneberg ist für mich noch immer ein Ort des Zwangs, des Widerwillens und gewissermaßen auch des Eingesperrtseins. Nach Pinneberg wurde ich damals, 1985, zum Bund eingezogen. Es folgten drei quälende Monate Grundwehrdienstzeit - Zeit, die man mir Kraft Gesetzes stahl. Zeit, in der das Vaterland mich und die mit mir einkasernierten Leidensgenossen mit unbarmherziger Härte zu gehorsamen Befehlsempfängern zu erziehen versuchte. Es sei an dieser Stelle gern nochmal erwähnt: DAS IST EUCH NICHT GELUNGEN! Zumindest nicht in meinem Fall. |
THEMATIK:
La Vita
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