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Samstag, 14. Juni 2014

𝟮𝟴. 𝙋𝙛𝙞𝙣𝙜𝙨𝙩𝙩𝙧𝙚𝙛𝙛𝙚𝙣 𝙙𝙚𝙨 𝟭. 𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡𝙚𝙣 𝙆 𝟳𝟬 𝘾𝙡𝙪𝙗𝙨 𝙞𝙣 𝘼𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙖𝙢 𝙍𝙝𝙚𝙞𝙣

Auf geht's!
Alle Fahrzeuge in einem Bild - aus dem Bulli
fotografiert: das Audi Coupé, davor der K 70
Dafür, dass auch dieses K 70-Pfingsttreffen eigentlich das Resultat einer clubintern ungeliebten Entscheidung ist, hat es sich erstaunlich prächtig entwickelt. 

Immerhin hatte die Jahreshauptversammlung im letzten Herbst genau diese Veranstaltung unter Schmerzen auf die Welt gebracht: allein bei der Frage nach der Organisation des nächsten Pfingsttreffens möchten ja neuerdings die Anwesenden am liebsten möglichst geräuschlos und augenblicklich im Erdboden versinken. Wenn sich dann jedoch endlich ein Organisator bereit erklärt, ist die Erleichterung deutlich spürbar. "Puh, der Kelch ist auch diesmal an mir vorüber gegangen!"

Montag, 2. Juni 2014

𝙍𝙤𝙖𝙙𝙠ä𝙥𝙥𝙘𝙝𝙚𝙣

1987er POLO FOX Coupé in respektablem Zustand

Natürlich unterliegen auch Automobile bestimmten Modetrends.

Für die zweite Modellreihe des beliebten Volkswagen Polo, mit der Typbezeichnung 86C, gab es Ende der 1980er Jahre, genau 1987, ein auf Sportlichkeit ausgelegtes Coupé. Dessen Basisausführung stellte das ehemalige Sondermodell FOX dar.

Montag, 26. Mai 2014

𝙒𝙚𝙜𝙚 𝙚𝙣𝙩𝙨𝙩𝙚𝙝𝙚𝙣 𝙙𝙖𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙢𝙖𝙣 𝙨𝙞𝙚 𝙜𝙚𝙝𝙩

ein Zitat von Franz Kafka

oder auch:
Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen. Platon

Immer wieder hört man die lapidare Aussage: "Ein Computer ist einfach nicht meine Welt!" - offensichtlich eine Flucht vor dem eigenen Unwissen. Das Erkennen dieses Mankos ist das eine, dessen Beseitigung aber etwas anderes. Immerhin wäre damit ein unbequemer Aufwand durch geistige Arbeit verbunden, puuh... die Trägheit der (Gehirn)Masse stellt durch die Abgabe dieser Leistung voraussichtlich ein nicht unerhebliches Hindernis dar. Obwohl dieses Verhalten sicherlich durchaus menschlich ist, habe selbst ich mich dem einstmals nicht einfach nur tatenlos hingegeben.

Bis August 1992 hielt ich Personalcomputer für schlichte Zeitverschwendung. Die Computerei war damals für mich durch einige meiner Mitmenschen eher negativ in Erscheinung getreten. Diese saßen nämlich stundenlang vor ihrem Fernseher, den sie durch eine sogenannte Konsole zum Computermonitor umfunktioniert hatten und spielten auf ihm nun mit weißen Balken und Quadraten eine Art Tennis - sonor untermalt von einem sehr künstlichen Piep, wenn einer der weißen Balken das hin- und hergespielte Quadrat abwehrte. Für dieses "Daddeln" konnte ich mich höchstens für fünf Minuten begeistern.


Pong

Sonntag, 4. Mai 2014

𝙈𝙖𝙢𝙖𝙢𝙚𝙢𝙤𝙧𝙞𝙖𝙡 𝟮𝟬𝟭𝟰

𝙇𝙚𝙩𝙯𝙩𝙚𝙧 𝘽𝙚𝙨𝙪𝙘𝙝 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙜𝙧ü𝙣𝙚𝙣 𝙃ö𝙡𝙡𝙚



 Immer, wenn ich auf der Autobahn an Pinneberg vorbei fahre, überkommt mich so ein komisches, beklemmendes Gefühl. Pinneberg ist für mich noch immer ein Ort des Zwangs, des Widerwillens und gewissermaßen auch des Eingesperrtseins. Nach Pinneberg wurde ich damals, 1985, zum Bund eingezogen. Es folgten drei quälende Monate Grundwehrdienstzeit - Zeit, die man mir Kraft Gesetzes stahl. Zeit, in der das Vaterland mich und die mit mir einkasernierten Leidensgenossen mit unbarmherziger Härte zu gehorsamen Befehlsempfängern zu erziehen versuchte. Es sei an dieser Stelle gern nochmal erwähnt: DAS IST EUCH NICHT GELUNGEN! Zumindest nicht in meinem Fall.

𝙊𝙣𝙚 𝙣𝙞𝙜𝙝𝙩 𝙞𝙣 𝘿𝙞𝙩𝙝𝙨𝙘𝙝𝙞𝙡𝙖𝙣𝙙

Vor genau 30 Jahren sprachsang Murray Head "One Night in Bangkok". Björn Ulvaeus und Benny Andersson - die beiden "B" von ABBA, die beiden "A" waren ja Annafried und Agneta - sowie ein gewisser Tim Rice, schrieben damals diesen Titel für den 2. Akt des Musicals Chess. 

Sie hatten dabei sicherlich kaum an mich müden Bulli-Fahrer und meine Gemahlin gedacht, die wir mit unserem Fahrzeug im Stockdunklen unter Großwindanlagen im westlichen Ditmarschen eine erholsame Nachtruhe suchen. Ausdrücklich geht es deshalb ja im besagten musikalischen Schallereignis auch um das thailändische Bangkok und eben nicht um den schleswig-holsteinischen Kreis Heide, genauer das Örtchen Süderdeich bei Wesselburen, mal gerade fünf Kilometer Luftlinie von der Nordsee entfernt. Warum verweilen wir dort eigentlich?

Sonntag, 27. April 2014

𝙄𝙧𝙜𝙚𝙣𝙙𝙬𝙖𝙨 𝙞𝙨𝙩 𝙟𝙖 𝙞𝙢𝙢𝙚𝙧...

Kleines REDSTAR-Summary der letzten Wochen:

1. Ein KFZ-Sachverständiger hat den Bulli zwecks Wertermittlung unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist erfreulich, denn für das Fahrzeug hat der Gutachter einen Wiederbeschaffungswert von 11.800,- Euro ermittelt.

Dienstag, 8. April 2014

𝙅𝙪𝙣𝙜𝙛𝙚𝙧𝙣𝙛𝙖𝙝𝙧𝙩 𝙢𝙞𝙩 𝙗ö𝙨𝙚𝙧 Ü𝙗𝙚𝙧𝙧𝙖𝙨𝙘𝙝𝙪𝙣𝙜 𝙖𝙗𝙚𝙧 𝙃𝙖𝙥𝙥𝙮 𝙀𝙣𝙙

Samstagmorgen und ich liege schon wieder lang unterm Bulli. Heute soll die Jungfernfahrt stattfinden - aber irgendwas klapperte während der Einstellungsfahrten schon seit zwei Wochen vorn rechts beim Befahren holpriger Strecken. Ich beschreibe das Klappern mal so: als ob der rechte Stoßdämpfer in einer seiner Befestigungen Spiel hat. Die Werkstatt untersuchte bereits die komplette Vorderachse und verdächtigte schließlich das Ersatzrad. Der Vorbesitzer des Fahrzeugs hatte nämlich einen unoriginalen 185er-Reifen in die Ersatzradmulde gelegt. An diesen Platz gehört jedoch ein 205er, denn nur der liegt dort formschlüssig und die nach unten wegklappende Stahlmulde sorgt in Verbindung mit einem Haken und einer 19er-Schraube für einwandfreien Sitz ohne Rappeln und Klappern.

Samstag, 29. März 2014

𝙂𝙚𝙨𝙘𝙝𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙨 𝘽𝙪𝙡𝙡𝙞𝙩𝙮𝙥𝙚𝙣 - 𝘛𝘦𝘪𝘭 4

Totgeglaubte leben länger – Spirit and Myth of my Bullifeeling

oder: Erstens kommt es anders... und zweitens als man denkt











2012: Großer Zapfenstreich nach nur 19 Monaten für den wegen einer Kredit- und Medienaffäre in massive Kritik geratenen Bundespräsidenten Christian Wulff. 30 Tage später wird der parteilose Joachim Gauck von der Bundesversammlung zum elften deutschen Bundespräsidenten gewählt.

Die Europäische Union erhält den Nobelpreis für Frieden „für über sechs Jahrzehnte, die zur Entwicklung von Frieden und Versöhnung, Demokratie und Menschenrechten in Europa beitrugen“. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen ruft zum „Jahr der Fledermaus“ auf. Der Hirschkäfer ist "Insekt des Jahres" und die Dohle "Vogel des Jahres".

Sonntag, 16. Februar 2014

𝘼𝙡𝙡𝙚𝙨 𝙛𝙧𝙚𝙪𝙩 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙪𝙣𝙙 𝙝𝙤𝙛𝙛𝙚𝙩, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙁𝙧ü𝙝𝙡𝙞𝙣𝙜 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙚𝙧𝙣𝙚𝙪𝙩*

Na, wie ist es Euch in den letzten vier Monaten ergangen? Schon sehr lange habt Ihr hier jedenfalls nichts mehr von mir und dem REDSTAR gelesen.

Doch das ist kein Wunder, ich hatte zumeist an den Wochenenden nämlich reichlich damit zu tun, den tornadoroten T3 wieder in ein ansehnliches Fahrzeug zu verwandeln.