Den >>letzten Statusreport<< hatte ich vor bereits sechs Monaten gepostet. Das ist zwar lange her, die Arbeiten am silbernen Sizilianer ruhten seitdem jedoch natürlich nicht. Der trockene und überaus sonnige Sommer bremste ihre Fortsetzung nur etwas - was allerdings nicht ausschließlich an mir lag. Lackierer Ralf (der ganz nebenbei auch noch seine eigene VW T4 - Restauration bestreitet) werkelt wochenendweise am Sizilianer - die fiese Schramme unter der Beifahrertür, die Beifahrertür selbst und die vordere linke Kotflügelecke stehen im Fokus seines Schaffens. Nachdem ich - wie schon im >>dritten STATUSREPORT<< ausgiebig beschrieben - die fiese Schramme grob mit selbst gebautem Werkzeug herausgezogen hatte, bringt Ralf im Verlauf dieses Sommers das Schwellerblech mit Zinnersatzspachtel wieder in Form. Da die Masse in durchgetrocknetem Zustand extrem hart und schwer zu schleifen ist, artet diese Arbeit in eine ziemliche Quälerei aus. Gerade weil der Schweller natürlich recht tief und daher nicht in optimaler Arbeitshöhe liegt, fällt Ralf diese langwierige Arbeit schwer - immerhin hatte er unlängst eine größere Knieoperation (Folge seines Arbeitslebens). Heute würde für Tätigkeiten, wie sie am Sizilianer anstehen, eine Hebebühne zuhilfe genommen. Ich besitze aber leider keine Hebebühne. Lediglich durch Aufbocken des Wagens kann ich für eine etwas entspanntere Erreichbarkeit sorgen. |
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𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗮𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻?
Ü𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴
25 September 2022
𝙁ü𝙣𝙛𝙩𝙚𝙧 𝙎𝙏𝘼𝙏𝙐𝙎𝙍𝙀𝙋𝙊𝙍𝙏 𝙯𝙪𝙢 𝙨𝙞𝙡𝙗𝙚𝙧𝙣𝙚𝙣 𝙑𝙒 𝙆 𝟳𝟬 𝙫𝙤𝙣 𝙎𝙞𝙯𝙞𝙡𝙞𝙚𝙣
THEMEN
VW K 70
10 September 2022
𝙛𝙤𝙤𝙙 𝙧𝙖𝙡𝙡𝙮𝙚 𝟮𝟬𝟮𝟮
Bereits 2019 und 2020 waren wir mit unserem K 70 bei der food rallye in Neuwied dabei.
Eigentlich sollte uns dieses Jahr der REDSTAR auf die 13. food rallye begleiten. Doch weil es im Amsterdamer Stadtverkehr ein fieses Gerangel gab, bei dem unser Bus leider nicht ganz unversehrt blieb, treten wir die Reise ins rund 350 Kilometer entfernte Neuwied Freitags nach meinem Feierabend nun mit dem AUDI Kabriolet (genau so heißt es nämlich offiziell) an. Nach gerademal 75 Kilometern dürfen wir zunächst eine Stunde unweit der Raststätte "Tecklenburger Land" auf der Autobahn A1 stehen. Offenbar hat wenige Kilometer voraus ein Motorradfahrer persönlichen Körperkontakt mit dem Fahrbahnbelag gesucht - welche Dramatik sich dort jedoch genau abspielte, ist allerdings nicht zu erfahren. |
![]() "Rien ne va plus" für eine Stunde |
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