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Mittwoch, 15. April 2015

𝐌𝐮𝐬𝐢𝐜 𝐰𝐚𝐬 𝐦𝐲 𝐟𝐢𝐫𝐬𝐭 𝐥𝐨𝐯𝐞 - 𝐚𝐧𝐝 𝐢𝐭 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐛𝐞 𝐦𝐲 𝐥𝐚𝐬𝐭!

Schon seit geraumer Zeit schlummert der hier folgende Text in meiner imaginären Schublade. Vor knapp einer Woche schob nun mein Internet-Freund "Sandmann" alias Jens Tanz einen Beitrag ähnlichen Inhalts ins Netz - es wird Zeit, ihm mit meinen Gedanken zu antworten und ihm beizupflichten. Besonders deswegen, weil mir gerade dieses Thema außergewöhnlich tief aus dem Herzen spricht.

Von daher: DANKE, lieber Sandmann - YOU GOT MY STONE ROLLING :-)


Donnerstag, 26. März 2015

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐃𝐉-𝐁𝐢𝐨𝐠𝐫𝐚𝐟𝐢𝐞 - 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐞𝐥 𝟓: 𝘙𝘌𝘚𝘐𝘋𝘌𝘕𝘛-𝘋𝘑 𝘐𝘔 𝘖𝘓𝘋 𝘐𝘕𝘕





Ein residenter DJ arbeitet fest in einer Discothek.

Auf diese Weise lernte ich weitere Facetten einer DJ-Tätigkeit kennen. Einerseits musste ich dazu natürlich nicht ständig meine eigene PA-Anlage mitnehmen, auch Schallplatten waren vorhanden.

Andererseits legte ich fast ausschließlich für immer das gleiche Publikum auf. Beides durfte aber nicht unbedingt nur als Vorteil gesehen werden.

Montag, 2. März 2015

𝐖𝐞𝐫 𝐥𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐤𝐚𝐧𝐧, 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐥𝐚𝐫 𝐢𝐦 𝐕𝐨𝐫𝐭𝐞𝐢𝐥

... oder: "Beim Lesen guter Bücher wächst die Seele empor" - das behauptete jedenfalls einstmals der französische Philosoph Voltaire.

Ich habe neulich in einer Zeitung über das Klagen von Bibliotheken gelesen. Sie leiden unter dem allgemeinem Desinteresse ihrer erwarteten Besucher, denn Bücher sind offensichtlich total out.

Das Bewußtsein, vor dem Schlafengehen gute Lektüre zu haben, ist eines der angenehmsten Gefühle, die ich kenne.
© Peter E. Schumacher (1941 - 2013), Aphorismensammler und Publizist
Foto: Internet

Es scheint, als ob die Kultur des Lesens langsam stirbt. Speziell junge Leser interessieren sich kaum noch für das, was zwischen zwei Buchdeckel geschrieben wurde.

Ich gebe ehrlich zu, dass sich auch meine Lesegewohnheiten im Laufe der Zeiten verändert haben. Dabei entsinne ich mich an meine Jugend, in der ich zum Beispiel den Romanzyklus "Lederstrumpf" von James Fenimore Cooper an einem Stück durchgelesen habe. Total von den Texten gebannt, verbrachte ich ganze Nächte mit diesen amerikanischen Geschichten und einer Taschenlampe unter der Bettdecke. Und meine Mutter sorgte sich damals "Junge, mit dem Taschenlampenlicht machst du dir die Augen kaputt, das ist nicht gut!"

Donnerstag, 26. Februar 2015

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐃𝐉-𝐁𝐢𝐨𝐠𝐫𝐚𝐟𝐢𝐞 - 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐞𝐥 𝟒: 𝘈𝘓𝘓𝘌𝘕𝘌 𝘚𝘐𝘕𝘎𝘈, 𝘈𝘓𝘓𝘌𝘕𝘌 𝘋𝘙𝘈𝘚𝘊𝘏𝘈 𝘔𝘈𝘊𝘏𝘛 𝘓𝘜𝘚𝘛𝘐𝘎





Nur zum Verständnis: die Überschrift ist ein altes schlesisches Sprichwort. "DRASCHA" bedeutet "dreschen" und kann generell auch als "arbeiten" verstanden werden.

Aber zurück zur Geschichte:


Ziemlich verzögerungsfrei übergab mir HH weitere Termine. Wie vereinbart, holte ich die Anlage dazu immer aus seiner Garage ab und lieferte sie natürlich nach meinem Auftritt brav dort auch wieder ab. 

Sonntag, 8. Februar 2015

𝐁𝐫𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐂𝐥𝐚𝐬𝐬𝐢𝐜 𝐌𝐨𝐭𝐨𝐫𝐬𝐡𝐨𝐰 𝟐𝟎𝟏𝟓

Das höchste der Gefühle, ein T1 Samba