𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗮𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻?

Ü𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴

02 April 2012

𝘿𝙚𝙣𝙣 𝙂𝙤𝙩𝙩 𝙝𝙖𝙩 𝙨𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙀𝙣𝙜𝙚𝙡𝙣 𝙗𝙚𝙛𝙤𝙝𝙡𝙚𝙣, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙨𝙞𝙚 𝙙𝙞𝙘𝙝 𝙗𝙚𝙝ü𝙩𝙚𝙣 𝙖𝙪𝙛 𝙖𝙡𝙡 𝙙𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙒𝙚𝙜𝙚𝙣

Es war die erste Kalenderwoche des Jahres 2000: Eine akute Pankreatitis, das ist eine lebensgefährliche Bauchspeicheldrüsenentzündung bei der sich in meinem Fall 60% dieses Organs selbst verdaut hatten, fesselte mich an ein Bett der Intensivstation des Marienhospitals in Vechta. Meine Rettung durch die Ärzte dieser Klinik war ziemlich knapp – ohnmächtig vor Bauchschmerzen hatte ich am Vormittag des 28. Dezember 1999 nicht mal mehr spüren können, wie Blutdruck und Puls in bedrohliche Tiefe rutschten.

07 März 2012

𝙉𝙞𝙜𝙧𝙪𝙢 𝘼𝙪𝙧𝙪𝙢 - 𝘚𝘤𝘩𝘸𝘢𝘳𝘻𝘦𝘴 𝘎𝘰𝘭𝘥

Warum nicht auch mal über das Auto berichten, mit dem ein Fahrlehrer sein täglich Brot verdient?

Toyota beherrscht das Bild
Es wird wohl keine einfache Entscheidung gewesen sein. Aber ich war dafür glücklicherweise nicht verantwortlich. Dafür gibt es schließlich meinen Chef. Seine Wahl für die Flotte unserer Fahrschulautos muss wohl irgendwann einmal auf die japanische Marke Toyota, gefallen sein. Deren Firmenemblem, drei Ellipsen, sollen übrigens die Firmenphilosophie des drittgrößten Autoproduzenten der Welt symbolisieren: Streben nach Kundenzufriedenheit, Streben nach Innovation sowie die Verbindung von Kreativität und Qualität.

20 Februar 2012

𝘾𝙤𝙣𝙨𝙪𝙢𝙢𝙖𝙩𝙪𝙢 𝙚𝙨𝙩

Ein wirklich schwerer Weg liegt endlich hinter mir. Ziemlich genau acht Jahre sind, seit der realen Haupthandlung, dem Inhalt meines Buches, vergangen. Schließlich folgte ich der diffusen Idee zahlreicher Zuhörer, die mir nach vielen mehr oder weniger intensiven Gesprächen über diese Zeit meiner Vergangenheit, zu einer irgendwie gearteten Dokumentation rieten.

... auch Olivia war am Entstehen meines Buches beteiligt! 
Im Nachhinein gebe ich ehrlich zu, dass mir bestimmte Bestandteile dieser Vergangenheit unfassbar schwer im Magen lagen. Obwohl ich mir jedoch diese Schwäche nicht zugestehen mag, hat mir die Arbeit an diesem Buch bei der Verarbeitung meiner schweren Zeit geholfen. In seiner Entstehung las, überdachte und änderte ich oftmals jedes einzelne Wort so oft, dass ich irgendwann keine Lust mehr auf die Vollendung des Manuskriptes hatte und die Sache daran zu Scheitern drohte. Den guten Worten meiner Frau Olivia ist allerdings zu verdanken, dass ich die Arbeit doch noch zu einem erfolgreichen Ende gebracht habe.