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Donnerstag, 26. Februar 2015

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐃𝐉-𝐁𝐢𝐨𝐠𝐫𝐚𝐟𝐢𝐞 - 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐞𝐥 𝟒: 𝘈𝘓𝘓𝘌𝘕𝘌 𝘚𝘐𝘕𝘎𝘈, 𝘈𝘓𝘓𝘌𝘕𝘌 𝘋𝘙𝘈𝘚𝘊𝘏𝘈 𝘔𝘈𝘊𝘏𝘛 𝘓𝘜𝘚𝘛𝘐𝘎





Nur zum Verständnis: die Überschrift ist ein altes schlesisches Sprichwort. "DRASCHA" bedeutet "dreschen" und kann generell auch als "arbeiten" verstanden werden.

Aber zurück zur Geschichte:


Ziemlich verzögerungsfrei übergab mir HH weitere Termine. Wie vereinbart, holte ich die Anlage dazu immer aus seiner Garage ab und lieferte sie natürlich nach meinem Auftritt brav dort auch wieder ab. 

Sonntag, 8. Februar 2015

𝐁𝐫𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐂𝐥𝐚𝐬𝐬𝐢𝐜 𝐌𝐨𝐭𝐨𝐫𝐬𝐡𝐨𝐰 𝟐𝟎𝟏𝟓

Das höchste der Gefühle, ein T1 Samba



Montag, 26. Januar 2015

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐃𝐉-𝐁𝐢𝐨𝐠𝐫𝐚𝐟𝐢𝐞 - 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐞𝐥 𝟑: 𝘚𝘖𝘜𝘕𝘋𝘉𝘖𝘟 𝘗𝘙𝘌𝘔𝘐𝘌𝘙𝘌

<< Kapitel 2<<





Plötzlich stand das Wochenende vor der Tür, an dem ich nun meinen ersten Auftritt haben sollte. Und ich musste zum ersten Mal erleben: so fühlte sich also echtes Lampenfieber an.

Da war schon ein seltsam dumpfes Gefühl in der Magengegend und mir gingen immer die gleichen Fragen im Kopf herum: werde ich das hinkriegen? Wird der Gastgeber zufrieden sein? Wird es mir gelingen, die Gesellschaft zum Tanzen zu bringen? Habe ich die passende Musik dabei? Wird mir etwas am Mikrofon einfallen?

Freitag, 26. Dezember 2014

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐃𝐉-𝐁𝐢𝐨𝐠𝐫𝐚𝐟𝐢𝐞 - 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐞𝐥 𝟐: "𝘎𝘌𝘉𝘜𝘙𝘛" 𝘌𝘐𝘕𝘌𝘚 𝘋𝘑




HH und ich beschlossen auf der Rückfahrt nach dieser Feier eine zukünftige Zusammenarbeit. Er versprach, mir eine PA-Anlage zusammenzustellen. Da ich diese Anlage jedoch als Student nicht direkt bezahlen konnte, vereinbarten wir eine Art Leasing: mit jedem Musiktermin zahlte ich ihm also eine Leihgebühr, ein weiterer Anteil ging in die Bezahlung der Anlage. Solange das Equipment jedoch noch nicht endgültig bezahlt war, sollte es in seiner Garage gelagert werden – später sollte ich dann frei darüber verfügen können.

Montag, 22. Dezember 2014

𝐕𝐚𝐭𝐞𝐫`𝐬 𝐀𝐛𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐝 𝐯𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐭?

In drei Tagen ist Heilig Abend. Es wird endlich Zeit für Besinnlichkeit... finde ich. Doch das Schicksal sieht das mal wieder anders. Ausgerechnet in dieser Sonntagnacht schockt es mich mit der brutalen Realität.

In fünf Jahren nur 31.642 Kilometer zurückgelegt

Nach einem gemütlichen vierten Advent bei Tochter, Schwiegersohn und Enkelkind im 120 Kilometer entfernten Aurich/Ostfriesland kehren wir spät abends zurück nach Hause. 

Ich liege bereits gemütlich im Bett, als um 0:11 Uhr plötzlich das Telefon klingelt. Die Polizei informiert uns darüber, dass mein Vater einen Unfall mit seinem Auto hatte und ins Krankenhaus gebracht wurde - es gehe ihm aber gut.

Diese Nachricht unterbricht die vorweihnachtliche Geruhsamkeit jäh.