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21 April 2015

๐™’๐™š๐™ก๐™˜๐™ ๐™๐™ช๐™๐™ข, ๐™ฌ๐™š๐™ก๐™˜๐™ ๐™€๐™๐™ง๐™š ๐™™๐™ช๐™ง๐™˜๐™ ๐™™๐™ž๐™š ๐˜ฟ๐˜ผ๐™• ๐™๐™ง๐™–๐™ฃ๐™จ๐™ฅ๐™ค๐™ง๐™ฉ๐™š๐™ง

Klar hรคtte es vollkommen gereicht, das alte Auto - unseren REDSTAR - schick aufzuarbeiten und dann einfach zu fahren. Genau so macht es schlieรŸlich die รผberwiegende Mehrheit aller Oldtimer-Enthusiasten. Doch ich hatte bereits lรคngst damit begonnen, meine Bulli-Affinitรคt in Worte zu fassen und in meinem Blog der ร–ffentlichkeit zu prรคsentieren. 

Daher war es wohl mehr als logisch, dass ich auch die Geschichte unseres tornadoroten REDSTAR in Text und Bild festhalte.

Mein ganzer Stolz รผber die gelungene Wiederauferstehung unseres Multivans lieรŸ mich jedoch noch einen weiteren Schritt gehen. Letztendlich sollte mir "with a little help from my friend" Sandmann ein weiterer genialer Schachzug gelingen.

Der Sandmann - alias Jens Tanz - schreibt nรคmlich hauptberuflich im DAZ Verlagsgruppe Drivestyle Magazin TRร„UME WAGEN รผber deutsche Alltags-Oldtimer sowie rollende Klassiker und ihre Menschen. Und nur einen Schreibtisch des DAZ-GroรŸraumbรผros im Gebรคude des Hamburger ADAC-Hauptquartiers weiter, entsteht auch das marktfรผhrende und einzige regelmรครŸig erscheinende Fachmagazin fรผr leichte Nutzfahrzeuge, die TRANSPORTER

Dessen Chefredakteur Andreas Aepler fand meine Bullityp-Geschichte des REDSTAR immerhin so beachtenswert, dass er mich einfach als Autor und Fotograf ins Impressum der Mai-Ausgabe 2015 aufnahm und mir sogar ganze sieben Seiten fรผr meinen Text und meine Fotos als Leitartikel (!!!) zur Verfรผgung stellte.


Dafรผr an dieser Stelle vielen herzlichen Dank - der Artikel ist wirklich richtig klasse geworden!

Als nรคchstes geht natรผrlich auch ein besonderer Dank an Jens Tanz - ohne ihn wรคre es wohl kaum zu einer so erfolgreichen Vermittlung gekommen.



Hier nun der DAZ TRANSPORTER-Artikel:
(zur besseren Darstellung auch >>HIER<< als PDF-Datei)






Die DAZ Transporter ist seit Freitag, dem 17. April 2015, im gut sortierten Zeitschriftenhandel kรคuflich zu erwerben.

3 Kommentare:

  1. Anonym5.3.16

    Ist das jetzt ein Versehen? Kein einziger Kommentar zu dieser tollen Story?
    Klasse gemacht! Perfekt geworden. ;)
    Anderes kenne ich aber auch nicht vom Schรถpfer dieses Bullis!

    AntwortenLรถschen
  2. Vielen Dank!

    Dass man (nicht nur hier) wenig kommunikativ ist, hรคngt sicherlich damit zusammen, dass die Menschheit immer weniger dazu fรคhig scheint. Sie ist einerseits schlicht zu faul, Texte zu lesen - und andererseits auch nicht mehr in der Lage, vernรผnftige und grammatikalisch brauchbare Texte aufs Papier bzw. auf den Monitor zu bringen. Allenfalls die Mรถglichkeit von Sprachkommentaren wรผrde hier vielleicht noch fรผr Traffic sorgen.

    Zum Thema: nur noch wir "alten Hasen" wissen den Aufwand und die Leistung einer aufwรคndigen Restauration zu schรคtzen. Wir haben noch Bezug zum Blechle. Viele Youngster interessieren sich dagegen fรผr Dinge, zu denen wir keine Beziehung haben (wollen).

    Auch wenn wir es nur ungern vernehmen: WIR sind eine andere (รคltere) Generation. Unsere Geschichten (auch meine hier) sind Storys aus UNSERER (einer anderen) Welt. So wie die Erzรคhlungen unserer GroรŸeltern und Eltern, wenn es z.B. um den Krieg oder ihre Flucht oder Vertreibung ging.

    Ich hoffe darauf, dass meine Berichte vielleicht doch noch irgendwann mal irgend jemanden interessieren... und wenn nicht, geht die Welt davon auch nicht unter.

    GruรŸ

    AntwortenLรถschen
  3. Anonym7.3.16

    Ich denke, nur wer sich selbst die Arbeit machte, die endlosen Stunden der Frickelei und des Sรคuberns und Aufarbeiten der alten Teile (um nur 2 Aspekte zu nennen), kann รผberhaupt den Aufwand beurteilen.

    Das ist keine Arroganz, sondern eine Erkenntnis. Allein die Stunden, welche in die Vorbereitung einer ordentlichen Lackierung einfliessen . . !

    Richtig rund wird das Ganze dann natรผrlich erst mit dem perfekten Finish. Von kleineren Individualisierungen einmal abgesehen, wรผrde ich stets den mรถglichst originalen Zustand prรคferieren. Aber das ist meine Meinung, jeder wie er mag.

    Solch eine Restaurierung ist auch eine Frage der Ausdauer und sagt am Ende fast mehr รผber den Eigner / Macher, als das fertige Objekt selbst. Solche Eigenschaften sind m.E. und aus eigener Beobachtung heute nicht mehr unbedingt die gefragtesten Tugenden.

    In diesem Sinne, ich bin dann ganz gern "รคltere Generation". :)

    Beste Grรผsse!

    AntwortenLรถschen