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𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗮𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 ?

Samstag, 10. September 2011

𝟭𝟭. 𝙎𝙚𝙥𝙩𝙚𝙢𝙗𝙚𝙧 𝟮𝟬𝟬𝟭 - 𝘉𝘪𝘵𝘵𝘦𝘳𝘦 𝘌𝘳𝘪𝘯𝘯𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘢𝘯 𝘕𝘪𝘯𝘦 𝘌𝘭𝘦𝘷𝘦𝘯




Brötchentüten-LKW
Zehn Jahre ist es nun her.

An jenem Dienstagmorgen war ich seit 9 Uhr inzwischen über 350 Kilometern mit einem weißen Mitsubishi Canter, also einem kleinen Sechs-Tonnen-LKW, kreuz und quer durch den Westerwald und Taunus unterwegs um dort ansässigen Bäckereien mit Werbung bedruckte Brötchentüten zu bringen. An diesem Tag musste ich noch drei Europaletten mit jeweils 50.000 Papiertüten ausliefern – dafür waren noch gut 250 Kilometer zurückzulegen. Übernachten wollte ich, entgegen meiner sonstigen Hotel-Gewohnheiten, etwas südlich von Frankfurt bei einer guten Freundin meiner damaligen Frau.

Montag, 15. August 2011

𝙐𝙢𝙛𝙡𝙤𝙨𝙨𝙚𝙣𝙚𝙧 𝙊𝙧𝙩 - 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙧 𝘽𝙚𝙜𝙧𝙞𝙛𝙛 𝙜𝙞𝙗𝙩 𝙙𝙚𝙢 𝙎𝙤𝙢𝙢𝙚𝙧 𝟮𝟬𝟭𝟭 𝙨𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙉𝙖𝙢𝙚𝙣

Fischland: Relativ nah - und doch so fern
Grafik: Internet

Früher wußte ich nichtmal, dass es Fischland gibt.

Elke, meine Internetbekanntschaft, die ich einst während des Mp3-Tauschens bei Napster kennenlernte, hatte mir zusammen mit Ehemann Horst vor fast zehn Jahren mal Wustrow gezeigt. Noch früher, zu grauen Ostzeiten, hatte sie auf dieser 500 Meter bis 2 Kilometer schmalen (oder breiten?) Landbrücke, einem sogenannten Isthmus, mit Eltern und Schwester in einem dieser typischen geduckten Häuser des Ortes gelebt. Die Familie war hier wohl sesshaft geworden, weil das Familienoberhaupt als angesehene Lehrkraft an der Seefahrtschule die Satellitennavigation lehrte.

Montag, 4. Juli 2011

𝙇𝙖𝙜𝙚 - 𝘾𝙝𝙚𝙘𝙠 𝙖𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝘽𝙪𝙘𝙝𝙛𝙧𝙤𝙣𝙩

Nichts Neues aus dem Blätterwald

Gut drei Monate nach meinem ersten offiziellen Statement zum Thema „Serotonin-Achterbahn“, meiner ersten Biografie, gibt es leider noch nichts Erwähnenswertes zu berichten.

Bis jetzt haben sich sagenhafte zwei (!!!) Verlage gerührt. Sie haben zwar den Empfang meiner Anfrage mit ihrem Dank für das damit verbundene Vertrauen bestätigt, sehen aber leider keine Möglichkeit, „dem Titel einen angemessenen Platz im Programm unseres Verlages bieten zu können“. Sie wünschen mir für meine schriftstellerische Arbeit viel Erfolg und hoffen... bla... bla...bla. Man kennt das von unzähligen Absagen aus dem Bereich der Stellensuche.