Unterwegs auf dem ÄtnaExkursion in 3.350 Metern Höhe |
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Eigentlich wollte ich ja gar nichts über den Urlaub 2018 schreiben. Was soll man denn auch seinen Lesern erzählen - ich bilde mir oftmals ein, wenn ich nur erwähne, dass es wieder nach Sizilien geht, gerate ich inzwischen automatisch in die Langweiler-Kategorie. Ehrlich gesagt dürfte es meinetwegen sogar die Spießer-Kategorie sein - das würde mich nicht wirklich stören. Natürlich ist mir bewusst, dass ich seit nunmehr neunundzwanzig Jahren (nicht durchgängig aber dennoch verlässlich) immer wieder nach Menfi/Sizilien fahre. Na und? Meine Liebe zu diesem Ort, zu den Menschen dort, hat wirklich gute Gründe. Deshalb muss ich mich dazu weder rechtfertigen noch erklären. Vielleicht reicht es ja als gedankliche Basis, dass Olivia und ich sogar schon mit der Möglichkeit gespielt haben, vielleicht auf Sizilien unseren Lebensabend zu verbringen. Und wenn nicht den, dann zumindest vielleicht immer die schönste Zeit des Jahres. Wer weiß. |
Übersetzung - Translation - Traduzione - Översättning - Tłumaczenie - перевод
𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗮𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 ?
Montag, 11. Juni 2018
𝘿ü𝙣𝙣𝙚 𝙇𝙪𝙛𝙩 𝙖𝙢 𝙈𝙤𝙣𝙜𝙞𝙗𝙚𝙡𝙡𝙤
Mittwoch, 3. Januar 2018
𝙒𝙖𝙨 𝙙𝙤𝙘𝙝 𝙖𝙪𝙨 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙢 𝙜𝙪𝙩𝙚𝙣 𝙑𝙤𝙧𝙨𝙖𝙩𝙯 𝙖𝙡𝙡𝙚𝙨 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣 𝙠𝙖𝙣𝙣
THEMATIK:
Andere Technik,
La Vita
Freitag, 22. Dezember 2017
𝙏𝙊𝙊 𝙃𝙊𝙏 - 𝙄𝙣𝙜𝙚𝙣𝙞𝙚𝙪𝙧𝙨𝙡𝙚𝙞𝙨𝙩𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣, 𝙩𝙝𝙚𝙧𝙢𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚 𝙋𝙧𝙤𝙗𝙡𝙚𝙢𝙚... 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘤𝘰𝘰𝘭𝘦 𝘓ö𝘴𝘶𝘯𝘨
BULLI-LEGENDE
An sich war die Idee des niederländischen VW-Importeurs Ben Pon gut! Immerhin hat sie ja seit 1948 auch viele Millionen Mal bewiesen, dass sie ihren Zweck erfüllt... mit luftgekühlten Boxermotoren im Heck.
Irgendwann Ende der 1970er Jahre muss jedoch jemand den Auftrag bekommen haben, dem mittlerweile als T3 bezeichneten Modell einen wassergekühlten Motor zu verpassen. Nachdem sich der VW-Konzern lange gegen diesen Trend gewehrt hatte, holte man den 50-PS-Dieselmotor des GOLF (inzwischen bewährt bei Fahrzeugen der DEUTSCHEN POST) aus dem Regal und pflanzte ihn dem Bulli ins Heck. Es steht auf einem ganz anderen Blatt, wie diese Maschine mit der großen, schweren Karosserie des Transporters zurecht kam - darum soll es hier jedoch nicht gehen. Jedenfalls hatten es sich die Ingenieure mit dieser Transplantation offenbar recht leicht gemacht. Grob gesagt kam an die Front des Bullis eine rechteckige Öffnung für einen Kühler und ein paar fette, lange Kunststoffrohre führten das Kühlwasser von hinten nach vorne - so wurde der Transporter von seinen studierten Schöpfern in die Zukunft entlassen! Fortan hielt die Wasserkühlung in allen Motorvarianten Einzug in Bullihecks. Ab 1982 gab es sie deshalb dann nur noch wassergekühlt. |
THEMATIK:
Autos allgemein,
VW Bulli
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