Donnerstag, 7. Juni 2012

Sonne scheine!


Schon vor etwa fünf Jahren lag das Thema „Sonnenstrom“ in unserm Interesse. Ein fachkundiger Diplom-Ingenieur begutachtete unsere Gebäude und prognostizierte gute Erträge. Sind doch die Dächer unserer Garage und des Wohnhauses äußerst sonnengünstig nach Süd-Süd-Osten ausgerichtet, das Garagendach mit einer optimalen 30° Neigung, das Wohnhaus mit 48° nur geringfügig schlechter geneigt. 

Das ausgearbeitete Angebot führte schließlich zu einem Preis von etwas über 37.000 Euro - zunächst nur für eine komplette Anlage lediglich auf dem Wohnhausdach. Andere eingeholte Angebote unterschieden sich unwesentlich davon.
Trotz aller Werbemaßnahmen der ausführenden Firmen und deren freundlichen Hinweisen auf unterstützende Maßnahmen aller möglicher Banken, gelang uns jedoch keine Finanzierung dieses Unterfangens. Keine fünf Jahre nach meiner Scheidung war den Banken das nicht wirklich aufgeräumte Trümmerfeld meiner persönlichen finanzielle Lage noch zu wackelig.

Die Sonne sollte also leider noch ungenutzt ein paar Jahre, Monate, Wochen und Tage auf die Dächer unseres Hauses und der Garage scheinen. 

Mittlerweile zerbrachen sich die deutschen Politiker den Kopf über die Bezuschussung von Photovoltaikanlagen – die gewährte Vergütung des produzierten Stroms würde von allen Strombeziehern mitgetragen … diese Belastung wäre angeblich zu hoch. Dass den mächtigen Energiekonzernen die vielen kleinen Stromlieferanten in der Masse langsam zur Konkurrenz und daher ein Dorn im Auge geworden sind, muss nicht extra betont werden. Ebenso, dass sich unsere Politiker für Geld vor den Karren einer Lobby spannen lassen. Deshalb wurde befohlen, die Einspeisevergütung zu kürzen. Folge: es wurden weniger Photovoltaikanlagen gekauft, was sie im Wechselspiel von Angebot und Nachfrage wiederum flächendeckend wesentlich günstiger werden ließ. Firmen, die sich bisher auf die Herstellung solcher Anlagen spezialisiert hatten, machten plötzlich dicke Backen – ihr Gewinn sackte natürlich ab.

Andererseits brachte uns diese Kostensenkung jedoch die Hoffnung, dass sich eine Bank vielleicht doch zu einer Finanzierung der nun günstigeren Anlage bereit erklären würde – dem war dann aber wieder nicht so! 

Um uns herum schossen derweil PV-Anlagen wie Pilze aus dem Boden.
Kernkraftwerk Fukushima (Foto: Internet)
Am 11. März 2011 verursachte ein heftiges Erdbeben an der japanischen Ostküste 13 bis 15 Meter hohe Tsunamiwellen, die in der weiteren unglückseligen Folge drei Blöcke des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi explodieren ließen. Durch die weltweit tiefgreifenden Folgen dieser gigantischen Katastrophe, kam (zumindest die deutsche Menschheit) endlich zu dem weisen und längst fälligen Entschluss, dass sie mit der Kernenergie auf ein falsches und gefährliches Pferd gesetzt hat. Etliche deutsche Atom-Meiler wurden vorerst abgeschaltet – der Beschluß der Regierung über den schnellen und endgültigen Ausstieg aus der Kernenergie bedeutete für sie dann aber das entgültige Aus. Die Betreiber der Kraftwerke sahen ihre Felle natürlich davon schwimmen – ihre Investitionen in die unsicheren Atomanlagen werden sich damit nämlich nie wieder einfahren lassen, geschweige denn rentieren.
Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (Foto: Internet)

Daher war zu erwarten, dass E.ON, Vattenfall und RWE ein Jahr später wegen der eingestampften Kraftwerke über horrende Verluste jammern würden. Stromausfälle hatte es in dem Jahr seit der Abschaltung jedoch keine gegeben.
"Im Gegensatz zu allen anderen Formen erneuerbarer Energien sind die technischen und auch die nachhaltig nutzbaren Potenziale der Sonnenenergie vor dem Hintergrund aller Zukunftsprojektionen menschlichen Energieeinsatzes praktisch unbegrenzt."
Elementares Silizium (Foto: Internet)


Die Herstellung von kristallinen Siliziumzellen ist sehr material- und energieintensiv. Die Zellen benötigen ca. 2-6 Jahre, um so viel Energie zu erzeugen, wie zu ihrer Herstellung benötigt wurde. Da die Hersteller jedoch eine Lebensdauer von mindestens 20 bis 25 Jahren garantieren, bedeutet dies - trotz allem - eine positive Energieausbeute. Es wurden sogar Verfahren entwickelt um die Photovoltaikzellen wieder recyceln zu können. Dies verbessert natürlich ebenfalls den ökologischen Aspekt.
Polichristalines Silizium, wie es 
bei einer Photovoltaik-Anlage 
verwendet wird. (Foto: Internet)

Im Frühjahr 2012 bat ich erneut eine handvoll Firmen um aktuelle Angebote für eine PV-Anlage auf dem Dach unserer Garage und des Wohnhauses. Da mir die meisten Unternehmen in der näheren Umgebung als Ansprechpartner für den Bau unserer Anlage durch einige eigene Erfahrungen und Geschichten aus dem Hören-Sagen missfielen, bemühte ich das Internet zur Gewinnung von Adressen im etwas weiteren Umkreis von Drebber. So fand ich Adressen beispielsweise mit aussagekräftigen Internetpräsentationen im Südoldenburger Land – speziell in jenem Bereich, in dem ich täglich beruflich unterwegs bin; in Lohne, Vechta, Visbek, Steinfeld, Dinklage – aber auch etwas überregionaler im Raum Osnabrück.
Dieser Plan zeigt die Anordnung der Module auf unseren Dächern. Die unterschiedlichen Farben zeigen die sog. "Strings" -  eine gruppenweise Zuordnung zu den jeweiligen Wechselrichteranschlüssen.
Meiner Bitte um ein Angebot kamen leider nur zwei dieser Firmen nach. Offensichtlich hatte die Branche reichlich zu tun und konnte es sich leisten, potentielle Kunden wie mich einfach links liegen zu lassen. Diese Sichtweise spiegelte sich auch im Gespräch mit einer Firmen wider, deren Geschäftsführer mich nach einer eMail-Erinnerung anrief und erklärte, dass seine Firma sich eigentlich nur mit großen PV-Projekten im landwirtschaftlichen Bereich (Scheunen und Ställen) beschäftige - er wollte aber seine Monteure befragen, ob sie zwischendurch „mal Lust auf ein Einfamilienhaus“ hätten. 

Sein wenige Tage später eintreffendes Angebot war schließlich so hochpreisig, dass sich keine Bank auch nur ansatzweise darum bemühte, dieses Projekt durch einen Kredit zu unterstützen.
Etwa zeitgleich meldete sich auch die Firma SUNOS und wir vereinbarten einen Besichtigungstermin. Dabei beriet mich der Marketingleiter Herr Everitt sehr kompetent – ich konnte das einigermaßen beurteilen, denn ich hatte schließlich in der Vergangenheit schon andere Beratungsgespräche bezüglich unserer Photovoltaik-Anlage geführt. Mir wurde die Erstellung eines umfassenden Angebotes versprochen, was ich auch einige Wochen später erhielt. Es erwies sich als akkurat erarbeitet, ermöglichte transparente Einblicke in die Baumaßnahme und bewegte sich auch in einem vernünftigen preislichen Rahmen.

Mittlerweile warteten wir schon seit über zwei Wochen auf die Kreditzusage unserer ortsansässigen Hausbank. Doch dort rührte sich nichts. Als ich schließlich etwas ungeduldig per Kontomail nachfragte, wie weit man denn nun in der Bearbeitung unserer Sache sei, bekam ich vom Zweigstellenleiter folgende Antwort:

"Guten Morgen, wenn es Dir hier zu lange dauert, kannst Du Dich gerne um eine andere Finanzierungsmöglichkeit kümmern.
Damit sehe ich die Angelegenheit als erledigt an.

Mit freundlichem Gruß ..."

Ob sich diese sehr dekadente und arrogante Art mit dem Werbeslogan „Wir machen den Weg frei“ der Bank auch zukünftig noch vertragen wird? Es ist wohl eher ein typischer Fall von „Unterschied zwischen Worten und Taten“. Wir werden diesem Schall-und-Rauch-Versprechen jedenfalls künftig keinen Glauben mehr schenken und haben logischerweise unser Konto dort umgehend gekündigt. Damit sehen auch wir die Angelegenheit als erledigt an! Unser neues finanzielles Zuhause wirbt mit den Worten „Freundlich und fair“. Nun - wir werden sehen!
Was geht hier vor? (Foto: Internet)
Mittlerweile kündigten die Medien weitere drastische Kürzungen in der staatlichen Förderung von Photovoltaik-Anlagen an. Unsere Politiker setzen ja dort hemcmungslos den Rotstift an, wo es ihnen selbst am wenigsten weh tut. Nach wochenlangem Gezeter munkelte man sogar von der Rücknahme der Energiewende – mit anderen Worten; weg von den geförderten regenerativen Energien – doch wieder hin zur Atomkraft. Die Vermutung liegt allzu nahe, dass die Lobby der Stromkonzerne sich die entsprechenden Politiker gefügig gemacht hat. Je mehr man über derartige Machenschaften erfährt, desto hirnrissiger erscheint die Welt, in der wir leben.
Weil heutzutage in der Politik Unwichtiges entschieden und wirklich Wichtiges zerredet wird, glauben ständig diskussionsbereite und alleswissenglaubende Menschen, den Lauf der Dinge auf diese Art mitbestimmen zu können. Natürlich ist es normal, dass es zu jeder Sache ein Für und auch ein Wider gibt. Die Kritiker scheinen jedoch eher dem weltweiten Trend zu folgen, an grundsätzlich zukunftsorientierten und vor allem dringend notwendigen Lösungen so lange herumzunöhlen, bis davon nichts mehr übrig bleibt. Wo waren diese Herrschaften denn eigentlich beispielsweise, als es vor Jahrzehnten um die Entscheidung ging, Atomenergie zur Stromerzeugung einzusetzen? Was bringt ihre Bereitschaft zur Kritik, wenn hinterher doch kompletter - und in diesem Fall höchstgefährlicher - Unsinn dabei herauskommt? Mir riecht das sehr nach „Kritik um jeden Preis“. In ist, wer mitnöhlt … um des Nöhlens Willen. Dabei vergessen nahezu alle Beteiligten, dass der Grund der Diskussion durch das Nöhlen weder erhellt noch wirklich angetastet wird. Durch den entstandenen dichten Wortnebel ist die Menschheit schließlich so verunsichert, dass es zu keiner brauchbaren Entscheidung mehr kommen kann. Das eigentliche Problem bleibt bestehen – in diesem Falle fehlt es an umweltfreundlichen Stromproduktionsmöglichkeiten.

Wie effektiv wäre es, wenn man die Energie des Herumlaberns in einen Elektronenfluss umwandeln und ins Netz einspeisen könnte. Aber das funktioniert (leider noch) nicht! Deshalb HABEN WIR BESCHLOSSEN, DIESES PROBLEM ANZUFASSEN! Während andere diskutieren bis es qualmt, packen wir's an. Nicht labern – sondern machen!

SUNOS-Geschäftsführer Frank Hemme 
ist sich nicht zu schade, seinen Kunden 
persönlich auf's Dach zu steigen. 
(Foto: Internet)

Zu diesem Zeitpunkt (Anfang März) drohte unser Projekt jedoch gerade an der finanziellen Basis zu scheitern. Also gaben wir kurzentschlossen unseren Finanzierungswunsch an die Bausparkasse (auf deren Steine man angeblich bauen können soll) und nach relativ kurzer Zeit signalisierte man uns ausgerechnet an einem Wochenende aus dieser Richtung grünes Licht. 

Trotz dieses ungünstigen Zeitpunkts teilte ich dem Anrufbeantworter unseres PV-Anlagenbauers SUNOS die sofortige Freigabe unseres Projektes mit und mailte ihnen obendrein eine offizielle Autragsbestätigung.
Am 19. März 2012 montierten SUNOS´ Handwerker (unter der Leitung vom Geschäftsführer Herrn Hemme) Alu-Schienen für die Unterkonstruktion der PV-Anlage auf das Dach unseres Wohnhauses, einen Tag später auch auf unser Garagendach. Laut den Medien sollte die staatliche Förderung am 1. April 2012 um bis zu 30% gekürzt werden – SUNOS versprach, dass unsere Anlage pünktlich (noch für die alte, höhere Förderung) fertig gestellt sein wird. Weitere wichtige Bauteile wie Photovoltaik-Module und Wechselrichter ließen allerdings noch auf sich warten – was die Vollendung des Werkes außergewöhnlich spannend gestaltete.

Schienensystem auf dem Ziegeldach unseres Wohnhauses

Schienensystem auf dem Profilblechdach unserer Garage

Fertiges Alu-Schienen-System
Die Module werden angeliefert

Der bundesweite Run auf Photovoltaik-Anlagen infolge der dramatischen politischen Entwicklung und Aussicht in Form einer regelrechten Torschlußpanik ließ die betroffene Industrie schnell in die Knie gehen – sie wurde von der Nachfrage förmlich überrannt. D.h. die bei uns noch fehlenden Teile waren vergriffen. SUNOS konnte die für unser Projekt geplanten Module nicht mehr bestellen – sie waren schlichtweg ausverkauft! 

Gemeinsam beschlossen wir, die noch erhältlichen Module mit einem Leistungswert knapp unter dem der ursprünglich geplanten zu bestellen – am 27. März wurden sie mit einem LKW angeliefert, einen Tag später waren 28 Stück davon auf unserer Garage und 40 von ihnen auf dem Dach unseres Hauses befestigt und verkabelt. Faktisch war die Anlage damit zu diesem Zeitpunkt fähig Strom zu produzieren – was dem Gesetzgeber zur fristgerechten Erfüllung der Fertigstellung und damit zur „alten“ Förderung reicht. Es konnte aber noch kein einziges Elektron wandern. Die Wechselrichter fehlten. Sie wandeln den produzierten Gleichstrom in netzüblichen Wechselstrom und speisen ihn dann ins öffentliche Netz
Die Anlieferung mit einem 40-Tonner stört die CO2-Bilanz
Zwei Paletten für uns

68 Module
Die Garage ist gegen Mittag schon bestückt und verkabelt

Abends ist auch der Rest fertig



Der obere Wechselrichter wird von den 
Modulen auf dem Garagendach gespeist, 
der untere von denen auf dem 
Wohnhausdach
Doch auch KOSTAL, der Hersteller dieser Geräte, kam mit seiner Produktion der Nachfrage nicht hinterher. Letztendlich hing die Inbetriebnahme schließlich auch noch an der RWE, unserem Netzbetreiber. Dort gab es Lieferengpässe der Stromzähler. 

So nahm unsere Anlage erst am 24. Mai 2012 gegen 15.00 Uhr ihren Dienst auf. 58 Tage nachdem die Module hätten Strom liefern können (und es waren einige sehr sonnige Tage dabei, an denen ich im Garten stand und dachte „Mensch, was könnten wir Strom produzieren ...“), 67 Tage nachdem überhaupt die erste bauliche Veränderung für die Anlage an unserem Dach vorgenommen wurde und fast 4 Monate, nachdem ich per Mail bei ausgewählten Firmen um Angebote für eine solche Anlage gebeten hatte.
Hier wird der produzierte Wechselstrom 
gezählt.

Das (rechts) ist unser "normaler" Strom-
kasten ... jetzt mit digitalem Zähler. Hier 
wird der von uns produzierte Strom auch
an das öffentliche Netz übergeben.  

Unsere PV-Anlage wird über das Internet überwacht. Wir können unseren aktuellen Strom-Ertrag online abrufen. Außerdem sind statistische Ansichten möglich. 


Nun werden wir sehen, wie sich unsere Erträge entwickeln – ich werde gegebenenfalls wieder davon berichten.

Übrigens: wir verkaufen den produzierten Strom nicht nur - wir verbrauchen ihn auch selbst!

Kommentare:

  1. Unsere "Dachnachbarn" habe das bei uns platzen lassen... Hätte ich auch schon längs gemacht.

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  2. Was lange währt, wird eben doch noch gut. Klasse!
    Beim nächsten Besuch bei Euch holen wir das nach!!

    Bronx

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  3. Yeah, jetzt noch ein schickes 50m-Windrad in den Garten, und halb Drebber ist autark von den Größenwahnsinnigen Stromlieferanten.
    Übrigens wird euch erst noch richtig gewahr werden, was ihr da habt, da für die Zukunft drastische Strompreiserhöhungen angekündigt wurden.

    Wir zahlen für unsere 60qm-Wohnung mit (leider) Nachtspeicher schon 230 Euro Strom im Monat.

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  4. Manchmal versteht man die Welt nicht mehr: gerade lese ich, dass es in Deutschland ZU VIEL Strom gibt! Man verschenke in Spitzenzeiten Strom z.B. nach Österreich ... während man andererzeits wieder teuren Strom von der Alpenrepublik kaufe.

    Die Menschheit fliegt zum Mond - warum schafft sie es aber nicht, ein vernünftiges Stromnetzwerk und Speichermöglichkeiten zu schaffen?

    Stattdessen verplempern wir lieber unser Geld an Staaten, die deutlich über ihre Verhältnisse leben aber den dringend notwendigen Rat zum Sparen BEWUSST in den Wind schiessen.

    Da merkt man so richtig, wie schizophren Politik ist.

    Gut, dass wir die Möglichkeit haben, unseren Strom selbst zu verbrauchen - diese Entscheidung scheint immer wertvoller zu werden.

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  5. Das ist ja das bizarre... Auch an den deutschen - alle schreien sie, sie wollen keine Atomkraftwerke mehr (zurecht)... Aber wenn dann Stromtrassen gebaut werden müssen, um den reichlich erzeugten Ökostrom zu verteilen, schreien sie auf, könnte ja 2km am Haus vorbeigehen - was hat man nicht schon alles gehört...

    Zu der Politik sag ich nix mehr, reg ich mich nur wieder auf über den seelenlosen korrupten Haufen!

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  6. Hallo El Gigante,

    du kannst froh sein, dass deine Anlege überhaupt montiert und geliefert wurde. Denn zum Zeitpunkt war Sunos bereits Insolvenz (Zahlungsunfähig. Ich kann das genau beurteilen, da ich ein Angestellter dieser Betrügerfirma war. Uns wurden unsere Gehälter bereits schon 3 Monate nicht mehr bezahlt.
    Die Sau von Hemme hätte man aufhängen sollen als Mahnmal.

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